Einspruch von 86 wegen Wetten gesperrten Fußballern abgelehnt
Das Schiedsgericht des türkischen Fußballverbandes (TFF) hat alle Anträge der 86 wegen Sportwetten gesperrten Fußballer einstimmig abgelehnt. Die Sperren, die zwischen 45 Tagen und 12 Monaten liegen, wurden bestätigt.
Das Schiedsgericht des türkischen Fußballverbandes (TFF) ist zusammengetreten, um die Einsprüche der Fußballer zu bewerten, die aufgrund von Wettaktivitäten mit Strafen belegt wurden.
Die Anträge auf Aufhebung oder Reduzierung der Sperren wurden vom Gremium eingehend geprüft.
ALLE ANTRÄGE EINSTIMMIG ABGELEHNT
Nach den Beratungen traf das Gremium eine Entscheidung zu den Akten der 86 bestraften Fußballer. Die Anträge aller Spieler wurden einstimmig abgelehnt. Damit behalten die bestehenden Sperren ihre Gültigkeit.
SPERREN VON 45 TAGEN BIS ZU 12 MONATEN BESTÄTIGT
Die Fußballer waren zuvor wegen der Teilnahme an Sportwetten mit Sperren belegt worden, die zwischen 45 Tagen und 12 Monaten variierten. Die Einsprüche der Spieler, die eine Aufhebung dieser Strafen forderten, wurden von den Mitgliedern des Schiedsgerichts als unbegründet erachtet und die Strafen bestätigt.
BEGRÜNDUNG DER ENTSCHEIDUNG VERÖFFENTLICHT
Das Gremium legte auch die Begründung für die Entscheidung dar. In der Erklärung wurde festgehalten, dass bei den Entscheidungen bezüglich der bestraften Fußballer „hinsichtlich der Beweisführung, der rechtlichen Einordnung und der Strafzumessung keine Unstimmigkeiten festgestellt wurden“.
Nachrichtenquelle: 12punto
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