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Emre Belözoğlu stört sich am Verhalten der Schiedsrichterassistenten

MKE Ankaragücü-Trainer Emre Belözoğlu erklärte, dass die Schiedsrichter ihm gegenüber voreingenommen seien und deshalb zu häufig in das Geschehen an der Seitenlinie eingreifen würden.

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Emre Belözoğlu stört sich am Verhalten der Schiedsrichterassistenten

Vor dem Spiel von MKE Ankaragücü gegen Bitexen Antalyaspor am 12. Spieltag der Trendyol Süper Lig äußerte sich Cheftrainer Emre Belözoğlu in den Beştepe-Einrichtungen gegenüber Pressevertretern.

Belözoğlu, der seit Saisonbeginn aufgrund einer Gelben Karte bei Başakşehir und drei weiteren bei Ankaragücü gesperrt ist, sagte dazu:

"Ich bin seit meiner Kindheit Teil der Fußballwelt. Ich war schon immer jemand, der die Schwierigkeiten zu spüren bekam, die damit einhergehen, schon in so jungen Jahren in diesem Umfeld zu sein. Ich beschwere mich nicht. Jedes Privileg hat seine Last. Ich hatte bereits zuvor meine Unzufriedenheit darüber geäußert, dass sich die Schiedsrichterassistenten und der vierte Offizielle ständig in der Nähe meiner Trainerbank aufhalten. Hier gibt es leider eine Voreingenommenheit oder eine Anweisung. Das ist ein Prozess, den ich steuern sollte, aber von der anderen Seite betrachtet, halte ich es für eine geplante Voreingenommenheit. Das stört mich. Ich versuche, so fair wie möglich zu formulieren. Aber ich möchte nicht ständig den vierten Offiziellen direkt neben meiner Bank sehen."

"Es ist auch schwer, gegen Ankaragücü zu spielen"

Emre Belözoğlu betonte, dass sie beim 3:3-Unentschieden auswärts gegen RAMS Başakşehir spielerisch überlegen waren und sagte: "Am Freitag treffen wir auf eine der dynamisch organisierten Mannschaften der Liga. Ich hoffe, dass wir glücklich in die Länderspielpause gehen können. Ich glaube, dass wir die Kraft dazu haben. Wie ich bereits sagte, ist jedes Spiel in der Liga schwer, es ist schwer zu gewinnen, aber es ist auch schwer, gegen Ankaragücü zu spielen. Deshalb entwerfen wir für jedes Spiel ein eigenes Szenario und erklären es unseren Spielern. Gerade für dieses Spiel brauchen wir unsere Fans sehr. Die größte Stärke von Ankaragücü im eigenen Stadion sind die Fans. Das kann ich als jemand, der oft genug als Spieler gegen diesen großen Verein angetreten ist, ganz klar sagen."

Emre Belözoğlu teilte mit, dass Verteidiger Kitsiou zwar wieder mit dem Mannschaftstraining begonnen habe, aber noch nicht bereit für einen Einsatz im Spiel gegen Antalyaspor sei.

Belözoğlu äußerte zudem, dass er sich sehr an Ankara gewöhnt habe, und schloss seine Worte wie folgt:

"Seit wir in Ankara sind, hat jeder alles getan, damit wir uns einleben. Innerhalb kürzester Zeit habe ich mich als jemand gefühlt, der hierher gehört, als das frischeste und neueste Mitglied dieses großen Vereins. Sowohl unsere Mitarbeiter in den Einrichtungen als auch unsere Führungskräfte und unser Präsident haben uns das unter seiner Führung sehr deutlich spüren lassen. Wenn wir in Ankara auf die Straße gehen, macht es mich glücklich, die Kraft von Ankaragücü zu spüren. Ich war schon immer ein Sportler, der daraus Energie schöpft. Gleichzeitig bin ich auch als Trainer so. Ich habe Ankara sehr ins Herz geschlossen. Es gibt hier ein Verständnis für eine Stadt, das an europäische Städte erinnert. Es ist eine wirklich saubere Stadt, die Menschen sind aufrichtig, man spürt die Atmosphäre, die die Bürokratie mit sich bringt, aber gleichzeitig sieht man auf der Straße auch die Bescheidenheit der anatolischen Menschen."


Nachrichtenquelle: 12punto

Emre Belözoğlu MKE Ankaragücü Trendyol Süper Lig TFF Schiedsrichter