Ergin Ataman weist Rücktrittsgerüchte zurück: „Alles, was geschrieben wurde, ist erfunden“
Nach dem Ausscheiden von Panathinaikos in den EuroLeague-Play-offs reagierte Cheftrainer Ergin Ataman scharf auf die Gerüchte über eine mögliche Trennung.
„Alles, was geschrieben wurde, ist erfunden, sie betreiben Stimmungsmache!“ Gemeinsame Ansage von Ergin Ataman und dem Präsidenten von Panathinaikos an die griechische Presse!
Nachdem Panathinaikos in der Play-off-Phase der EuroLeague ausgeschieden war, reagierte Ataman scharf auf die Behauptungen, man werde sich von ihm trennen. „Sie wollen unsere Geschlossenheit stören“, sagte Ataman, während sich auch Präsident Giannakopoulos schützend vor seinen Trainer stellte.
Panathinaikos, das in der EuroLeague, dem prestigeträchtigsten europäischen Vereinswettbewerb im Basketball, in dieser Saison das Final-Four-Ticket verpasst hat und seine Fans enttäuschte, wird derzeit von Gerüchten abseits des Spielfelds erschüttert. Auf die Berichte in den griechischen Medien, die gestern behaupteten, das Training sei abgesagt worden und eine Trennung von Ergin Ataman könne jederzeit erfolgen, reagierten der erfahrene Cheftrainer und die Vereinsführung prompt mit einem Dementi.
„UNSER ZIEL IST DIE MEISTERSCHAFT, ALLES IST NORMAL“
Ergin Ataman antwortete gegenüber TRT Spor direkt auf die Spekulationen und stellte klar, dass es im Verein keine Krise gebe und man sich voll und ganz auf die heimische Liga konzentriere. Ataman beschuldigte die griechische Presse der Stimmungsmache und äußerte sich wie folgt:
„Ich bin wirklich sehr traurig, dass wir das Final Four knapp verpasst haben und unseren Fans dieses Glück nicht bereiten konnten. Aber für uns gibt es kein Aufgeben; unser neues und größtes Ziel ist die griechische Meisterschaft. Alles, was heute in der Presse über uns geschrieben wurde, ist eine einzige große Geschichte. Das sind gezielte Versuche der Stimmungsmache, um unsere Geschlossenheit und unseren Fokus innerhalb der Mannschaft zu stören. Im Verein läuft alles seinen normalen Gang.“
BEDEUTSSAME BOTSCHAFT DES PRÄSIDENTEN: „SIE SIND ES NICHT WERT, ZU SAGEN, DASS SIE DAS TEAM LIEBEN“
Einer der härtesten Schläge gegen die Trennungsszenarien der griechischen Medien kam von Dimitris Giannakopoulos, dem exzentrischen Präsidenten von Panathinaikos. Giannakopoulos teilte über seinen Social-Media-Account ein vertrautes Foto mit Ergin Ataman und drohte sowohl der Presse als auch den radikalen Gruppen, die das Team kritisieren, mit folgenden Worten:
„Wer auch immer diese schönen Momente, die wir gemeinsam gewonnen haben, so schnell vergisst und so weit geht, Menschen oder aktuelle Situationen so leicht abzuwerten, ist es niemals wert zu sagen, dass er unser Team liebt. Jetzt soll jeder schweigen, wir werden gleich mehr dazu sagen; denn wir haben gerade sehr wichtige Dinge zu tun.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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