Es wurde behauptet, Ali Koç habe gedroht: Blitzartige Antwort von Fenerbahçe
Der Fenerbahçe-Klub hat auf die Vorwürfe des Vorsitzenden des Fenerbahçe-Freiwilligenvereins, Emrah Tünay, reagiert, wonach Ali Koç ihn bedroht habe.
Der Fenerbahçe-Klub hat zum zweiten Mal eine Stellungnahme zu den „Drohungs“-Vorwürfen des Vorsitzenden des Freiwilligenvereins, Emrah Tünay, gegenüber dem Vereinspräsidenten Ali Koç abgegeben. Der Klub erklärte, dass die Darstellung des besagten Besuchs als „Überfall“ nicht der Wahrheit entspreche und dass versucht werde, die Öffentlichkeit zu manipulieren.
„BEI DEM BESUCH GAB ES KEINERLEI NEGATIVE VORFÄLLE“
In der Erklärung wurde betont, dass der Besuch von Ali Koç im Verein in einer völlig transparenten, ruhigen und offenen Atmosphäre stattgefunden habe. Es wurde hervorgehoben, dass der Vereinsvorsitzende Emrah Tünay und seine Begleiter Ali Koç bis zur Tür des Gebäudes verabschiedet hätten. Der Klub teilte zudem mit, dass es während des Besuchs zu keinerlei Diskussionen oder Spannungen gekommen sei.
Die Erklärung des Fenerbahçe-Klubs zu den Vorwürfen des Vorsitzenden des Fenerbahçe-Freiwilligenvereins, Emrah Tünay, lautet wie folgt:
„Nachdem der Besuch unseres Präsidenten, Herrn Ali Y. Koç, und unserer Vorstandsmitglieder beim Fenerbahçe-Freiwilligenverein, der sich gegenüber unserem Stadion befindet, in der Öffentlichkeit als „Überfall“ dargestellt wurde, hatten wir bereits gestern Abend eine Erklärung abgegeben. Aufgrund der heutigen manipulativen Äußerungen des Vorsitzenden des Fenerbahçe-Freiwilligenvereins, Emrah Tünay, zu diesem Thema, ist es jedoch notwendig geworden, die Öffentlichkeit erneut zu informieren.
Zunächst möchten wir festhalten, dass diese Behauptungen, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und unseren Vereinspräsidenten zur Zielscheibe zu machen, keinerlei Grundlage in der Realität haben. Der besagte Besuch unseres Präsidenten verlief äußerst ruhig, offen und transparent, ohne dass es zu irgendeiner Provokation kam. Während des Besuchs gab es keinerlei negative Vorfälle; Emrah Tünay und die mit ihm anwesenden Vorstandsmitglieder haben unseren Präsidenten sogar bis zur Tür des Vereinsgebäudes begleitet und verabschiedet.
Während des Besuchs wurden Informationen, die uns erreicht hatten, wonach einige Unterschriften, die in Anwesenheit eines Notars hätten geleistet werden müssen, zu Zeiten ohne Notar geleistet und nachträglich beglaubigt wurden, mit Emrah Tünay geteilt. Unser Präsident erklärte, dass dies, sollten diese Behauptungen zutreffen, ein eindeutig rechtswidriger Vorgang sei und dass im Falle einer Feststellung sowohl der betreffende Notar als auch die vermittelnden Personen sich vor dem Gesetz verantworten müssten.
Den Informationen zufolge, die unseren Klub erreicht haben und auch mit der Istanbuler Polizeidirektion geteilt wurden, gab es ernsthafte Hinweise darauf, dass vor dem Spiel provokative Aktionen vor dem Fenerbahçe-Freiwilligenverein geplant waren und dass es zu Angriffsversuchen auf einige Gruppen kommen könnte, die sich darauf vorbereiteten, gegen die Führung unseres Klubs zu protestieren. Diese Informationen wurden ebenfalls mit Emrah Tünay geteilt. Alle anderen darüber hinaus aufgeworfenen Behauptungen sind haltlos, grundlos und entsprechen nicht der Wahrheit.
Es ist äußerst ironisch, ja sogar tragikomisch, dass ein Verein, der während seiner gesamten Amtszeit an keinem Prozess unseres Klubs beteiligt war und keine Unterstützung geleistet hat, heute den Besuch unseres Vereinspräsidenten verzerrt und zudem betont, dass sie zuvor noch nie besucht worden seien.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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