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Fenerbahçe-Präsident Ali Koç: Ein Eingriff vor der Wahl

Fenerbahçe-Präsident Ali Koç äußerte nach dem 2:2-Unentschieden gegen Alanyaspor scharfe Kritik am türkischen Fußballverband (TFF) und dem Schiedsrichterausschuss (MHK). Koç behauptete: „Die Ansetzung dieses Schiedsrichters vor der Wahl ist ein Eingriff in die Wahlen.“

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Fenerbahçe-Präsident Ali Koç: Ein Eingriff vor der Wahl

Fenerbahçe hat im Nachholspiel des 1. Spieltags der Trendyol Süper Lig gegen den Gast Alanyaspor nur ein 2:2-Unentschieden erreicht und damit zwei sehr kritische Punkte verloren.

Ali Koç äußerte sich nach der Begegnung in deutlichen Worten. Während Koç sprach, traten auch die Spieler von Fenerbahçe ins Bild, um ihre Unterstützung zu zeigen.

Hier sind die Erklärungen von Fenerbahçe-Präsident Ali Koç:

„Wir haben das Thema oben ausführlich besprochen. Auch die Mannschaft hat es in der Umkleidekabine analysiert. Am Sonntag sind Wahlen. Dies ist eine Operation, die vor dieser Wahl durchgeführt wurde. Niemand soll mir die Geschichte von der digitalen Ansetzung erzählen. Jeder beim TFF weiß, dass es keine digitale Ansetzung gibt. Wir hatten nach der Ansetzung des Schiedsrichters, der als Letzter hierher hätte kommen dürfen, und der einen Unverschämten mit dem Spitznamen Galatasaray in der Ausbildung hat, so etwas nach dem Spiel am Sonntag erwartet.“

„Was diese Schiedsrichter sind, was diese beiden Schiedsrichter sind, ist den Fenerbahçe-Anhängern bestens bekannt. Ich habe lange versucht, dem Herrn TFF-Präsidenten und dem MHK-Präsidenten zu erklären, wer er ist, was er repräsentiert und welchen Idealen und Ideologien er anhängt. Solange mein Herz in diesem Körper schlägt, wird das ganze Land so oder so sehen, was Herr Ferhat Gündoğdu ist und was er repräsentiert. So kann man nicht arbeiten. Ganz Ankara spricht über den MHK-Präsidenten Ferhat Gündoğdu.“

„DERJENIGE, DER IHN HIERHER GESCHICKT HAT, IST DAFÜR VERANTWORTLICH“

„Was hat der Herr TFF-Präsident gesagt? Dass er es nicht akzeptieren kann, wenn der VAR-Schiedsrichter einen Fehler macht. Wir haben eine Weile gewartet, um zu sehen, wie das Thema behandelt wird. Es ist selten, dass es in einer Situation zwei Elfmeter gibt. Genau so eine Situation ist hier passiert. Egal, welche Autorität man fragt, alle sagen, es gibt zwei Elfmeter. Wie ein Witz! Die Nachspielzeit wurde ohnehin nur 2 Minuten gespielt. Er hat so getan, als würde er zum VAR gehen, und das Spiel beendet. Derjenige, der ihn hierher geschickt hat, ist dafür verantwortlich.“

„Herr Präsident, ich appelliere an Sie. Sie sagten, der VAR-Schiedsrichter dürfe keinen Fehler machen. Wir warten auf Ihre Haltung. Bitte, hören Sie für das Wohl des türkischen Fußballs darauf, wer Ihr MHK-Präsident ist und was er ist. Ganz Ankara spricht über diese Person. Warum hören Sie nicht zu, warum untersuchen Sie das nicht?“

„ES IST EIN EINGRIFF IN DIE WAHLEN“

„Er ist ohnehin niemand, der aufgrund seiner Schiedsrichterkarriere MHK-Präsident sein sollte. Letztes Mal haben sie ihn ernannt und jemanden namens Ahmet Şahin hinter ihn gestellt, das war der eigentliche Drahtzieher. Die Ansetzung dieses Schiedsrichters vor der Wahl ist ein Eingriff in die Wahlen.“

„Ich werde ab Montag gemäß den Wahlergebnissen gegen jeden kämpfen, allen voran gegen den MHK; diese Mentalität wird sich nicht gegen Fenerbahçe durchsetzen können. Wir werden so oder so Meister werden. Haben wir sehr gut gespielt? Nein. Haben wir das Unentschieden verdient? Nein. Wir haben einen Elfmeter verschossen, wir haben lächerliche Gegentore kassiert. Wenn es 3:0, 5:0 oder 4:1 gestanden hätte, wäre es egal gewesen, aber so nicht. Dass der VAR bei zwei Situationen gleichzeitig nicht eingreift und der Schiedsrichter das Gesehene nicht pfeift, ist nicht hinnehmbar. Diese Männer sind für eine Aufgabe hierhergekommen. Sie haben ihre Aufgabe erfüllt. Wenn türkische Schiedsrichter in die Wahlen von Fenerbahçe eingreifen, dann sind wir an einem Punkt angelangt, an dem Worte nicht mehr ausreichen.“


Nachrichtenquelle: 12punto

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