FIFA-Präsident Infantino mit Forderung zu Russland
Infantino betonte, dass keinem Land das Fußballspielen verboten werden sollte, und sagte: „Ich glaube, dass es für die Kinder in Russland von Vorteil wäre, wenn sie in Europa Spiele bestreiten könnten.“
Im Gespräch mit Sky News erklärte Infantino, dass der Ausschluss Russlands von internationalen Spielen nichts bringe und lediglich zu mehr Enttäuschung und Hass führe.
Gianni Infantino entschuldigte sich zudem für seine Äußerungen über englische Fans, die er im vergangenen Monat bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos getätigt hatte.
Infantino betonte, dass es nicht seine Absicht gewesen sei, englische Fans zu beleidigen, und erklärte: „Zunächst einmal muss ich mich entschuldigen. Es war eigentlich ein scherzhaft gemeinter Kommentar, um zu zeigen, dass die Weltmeisterschaft in Katar ein Fest und eine friedliche Veranstaltung war und dass alle friedlich zusammenkamen.“
Infantino unterstrich, dass es „etwas Wunderbares“ sei, wenn englische Fans friedlich anreisen, ihre Mannschaften unterstützen und Spaß haben.
Gianni Infantino hatte in seiner Rede in Davos behauptet, dass bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar zum ersten Mal in der Geschichte kein einziger englischer Fan festgenommen worden sei, was nach dieser Aussage zu heftiger Kritik seitens der englischen Fans geführt hatte.
Nachrichtenquelle: 12punto
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