İbrahim Hacıosmanoğlu äußert sich zum neuen Schiedsrichtersystem
TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu hat wichtige Erklärungen zum neuen Schiedsrichtersystem und zur finanziellen Struktur der Vereine abgegeben. Hacıosmanoğlu betonte, dass die Änderungen mit Zustimmung der Vereine sofort umgesetzt werden könnten.
Der Präsident des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, hat der Vereinigung der Fußballklubs (Kulüpler Birliği) seine Pläne für ein neues Schiedsrichtersystem vorgestellt und erklärt, dass die Änderungen bei Zustimmung der Vereine sofort in Kraft treten könnten.
Der TFF-Präsident äußerte sich zudem zu Ausgabenobergrenzen, den Schulden der Vereine und den Verträgen mit Spielern. Hacıosmanoğlu, der auf dem Turkuaz Medya Sportgipfel sprach, betonte, dass der türkische Fußball gerechter verwaltet werden müsse, und sagte: "Vom ersten Tag an haben wir das Prinzip verfolgt, zu jedem Verein den gleichen Abstand zu wahren. Wir setzen unseren Weg mit dem Gedanken fort, auf jeden, der einen Schritt auf uns zugeht, zehn Schritte zuzugehen."
Hacıosmanoğlu ging auch auf die Leistung der A-Nationalmannschaft im Jahr 2024 ein und erklärte, dass man bei der EURO 2024 das Viertelfinale erreicht habe und unglücklicherweise am Einzug ins Halbfinale gescheitert sei. Zudem sagte er, dass man den Aufstieg in die A-Liga der UEFA Nations League nur knapp verpasst habe, er aber daran glaube, dies durch einen Sieg gegen Ungarn zu erreichen.
ÄRA DER EINHEITSVERTRÄGE KOMMT
İbrahim Hacıosmanoğlu erklärte, dass man weiterhin Projekte für die sportliche und finanzielle Entwicklung des türkischen Fußballs entwickle und sich darauf konzentriere, die Verträge, die Vereine mit Spielern schließen, zu standardisieren. Hacıosmanoğlu sagte: "Um die Verhandlungsmacht der Vereine zu stärken, werden wir eine Logik für Einheitsverträge entwickeln. Zudem arbeiten wir daran, fällige Schulden unter Kontrolle zu bringen. Die Ausgabenobergrenzen werden nicht gelockert und die Finanzstrukturen der Vereine werden unter Kontrolle gehalten."
ERKLÄRUNG ZUM NEUEN SCHIEDSRICHTERSYSTEM
Bezüglich des neuen Schiedsrichtersystems erklärte Hacıosmanoğlu: "Dieses Projekt hat zwei Hauptsäulen. Die erste Phase umfasst Leistungsbewertungen und Schiedsrichteransetzungen. Die zweite Phase ist eine institutionelle Strukturierung; hierzu wurden Untersuchungen zu den Modellen in England und Deutschland durchgeführt und der Vereinigung der Fußballklubs vorgelegt. Je nach Rückmeldung der Vereine werden die Änderungen sofort umgesetzt."
Nachrichtenquelle: 12punto
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