Muslera vor dem Supercup-Finale: Wir haben sehr gut gearbeitet
Fernando Muslera von Galatasaray äußerte sich auf einer Pressekonferenz vor dem Supercup-Spiel gegen Fenerbahçe. Der uruguayische Torhüter betonte, dass sie sich gut auf die Partie vorbereitet hätten und den Sieg anstrebten. Zu der Entscheidung von Fenerbahçe, mit der U19-Mannschaft zum Supercup anzutreten, äußerte sich Muslera nicht.
Galatasaray-Kapitän und Torhüter Fernando Muslera äußerte sich auf einer Pressekonferenz vor dem Supercup-Spiel gegen Fenerbahçe.
Über die Begegnung sagte Muslera: "Zunächst einmal vielen Dank. Ich bin zum ersten Mal in Şanlıurfa, es ist eine großartige Stadt. Hier gab es auch eine leidenschaftliche Fangemeinde. Ich möchte ihnen danken. Es wird ein sehr schönes Finale. Wir haben im letzten Jahr hart gekämpft und sind Meister geworden, wodurch wir nun das Supercup-Finale bestreiten. Es ist ein sehr wichtiges Spiel für uns. Wir sind glücklich. Wir haben sehr gut gearbeitet. Es ist ein sehr wichtiges Spiel. Wir sind hier, um morgen aufzulaufen und zu spielen. Über Fenerbahçe äußere ich mich nicht, das habe ich noch nie getan", sagte er.
Der erfahrene Torhüter fuhr fort: "Wir sind wirklich glücklich, hier zu sein. Wir werden ein weiteres Finale bestreiten. Wir haben hart gearbeitet, um hierher zu kommen. Dieser Pokal ist ein sehr wichtiges Ziel für uns. Wir haben im letzten Jahr hart gekämpft, die Süper Lig gewonnen und sind deshalb hier. Wir werden ein weiteres Finale spielen, um einen weiteren Pokal zu gewinnen", erklärte er.
Muslera betonte, dass die Mannschaft sehr hart gearbeitet habe: "Wir bereiten uns intensiv vor und arbeiten hart. Ich möchte schon jetzt ganz klar sagen: Ich werde nur über Galatasaray sprechen. Wir sind hier, wir haben viel Kraft investiert und Großes erreicht. Wir haben in Florya hart gearbeitet und sind nun hier", fügte er hinzu.
Abschließend sagte Muslera: "Nicht nur die Pokale, sondern auch mein 500. Spiel für Galatasaray erfüllt mich mit Stolz. Es ist etwas, das mich stolz macht. Mein Ziel ist es, so lange zu spielen, wie es mein Körper zulässt. Ich fühle mich sehr gut. Wenn mein Trainer mich weiterhin haben möchte, werden noch einige Jahre vor uns liegen", so seine Worte.
Nachrichtenquelle: 12punto
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