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Schiedsrichter-Eklat bei Beşiktaş

Nach dem 3:3-Unentschieden gegen Trabzonspor übte der stellvertretende Vorsitzende von Beşiktaş, Murat Kılıç, scharfe Kritik an der Leistung des Schiedsrichters und forderte ein Ende der Ungerechtigkeiten gegenüber Beşiktaş.

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Schiedsrichter-Eklat bei Beşiktaş

Im letzten Derby des Jahres in der Süper Lig trafen Trabzonspor und Beşiktaş aufeinander. Die Partie endete mit einem 3:3-Unentschieden. Beşiktaş spielte ab der 38. Minute in Unterzahl.

Der stellvertretende Vorsitzende von Beşiktaş, Murat Kılıç, äußerte nach dem Spiel scharfe Kritik an der Schiedsrichterleistung. 

 In seiner Stellungnahme sagte Murat Kılıç: „Wir richten uns an den VAR-Schiedsrichter. Wenn kein klarer Fehler vorliegt, darf der VAR-Schiedsrichter den Unparteiischen gemäß den Regeln nicht an den Monitor rufen. Wir haben jede Entscheidung des Schiedsrichters auf dem Platz respektiert. In den vergangenen Wochen wurde der VAR in Situationen, in denen er hätte eingreifen müssen, nicht gerufen. Wenn unser Spiel gut läuft, entscheiden sie sehr schnell, wie sie unseren Spielfluss unterbrechen können. Hier sieht man, wie recht wir mit unserer Forderung nach ausländischen VAR-Schiedsrichtern hatten. Es ist an der Zeit, den Ungerechtigkeiten gegenüber Beşiktaş ein Ende zu setzen. Wir haben unseren Preis gezahlt. Es ist an der Zeit, den Ungerechtigkeiten gegenüber Beşiktaş ein Ende zu setzen. Von nun an sollen sie aufhören, sich mit Beşiktaş anzulegen. Sie sollten unsere Geduld nicht auf die Probe stellen. Sie demotivieren unsere Spieler. Wenn es von nun an so weitergeht, werden wir die notwendigen Schritte unternehmen.“


Nachrichtenquelle: 12punto

Trabzonspor Beşiktaş