Sorgen um den Rasen bei Galatasaray: Antrag beim TFF für das Eryaman-Stadion
Es wird behauptet, dass Galatasaray aufgrund der Rasenprobleme im Eryaman-Stadion beim türkischen Fußballverband (TFF) beantragen wird, das Spiel des 26. Spieltags gegen Ankaragücü in einem anderen Stadion auszutragen.
Es heißt, dass Galatasaray Vorbereitungen für einen kritischen Schritt bezüglich des Auswärtsspiels gegen Ankaragücü am 26. Spieltag der Süper Lig am Sonntag, den 18. Februar, trifft.
Dem Bericht von Serhan Türk zufolge werden die Gelb-Roten beim TFF beantragen, die Begegnung auf einem anderen Platz auszutragen, da sich der Rasen des Eryaman-Stadions in einem schlechten Zustand befindet.
Galatasaray kulübü deplasmanda oynayacağı Ankaragücü maçının stadının değişmesi için hazırlıklarını tamamladı. Kısa zamanda başvuru yapacak ( stad zemini çok kötü durumda ve sakatlıklar oluyor. Galatasaray ‘ın Avrupa ‘da önemli bir maçı var)
— Serhan Türk (@turkserhan) February 9, 2024
Galatasaray hat die Vorbereitungen für einen Stadionwechsel für das Ankaragücü-Spiel abgeschlossen und es wird erwartet, dass der Verein diesen Antrag in Kürze einreichen wird.
Es wurde erklärt, dass die Gelb-Roten, die am 15. und 22. Februar in der Play-off-Runde der UEFA Europa League gegen Sparta Prag antreten, diesen Antrag planen, um Verletzungen durch den schlechten Rasen im Spiel gegen Ankaragücü, das zwischen diese beiden Begegnungen fällt, zu vermeiden.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung