TFF-Präsident Hacıosmanoğlu äußert sich zu ausländischen Schiedsrichtern
TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu äußerte sich zur Debatte um ausländische Schiedsrichter: „Wir haben derzeit genügend Schiedsrichter, um die Ligen zu leiten. Wir haben aussortiert, was aussortiert werden musste. Sie fordern ausländische Schiedsrichter, aber nein. Wir haben unsere eigenen Brüder.“
Der Präsident des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, hat sich zu aktuellen Themen geäußert.
Im Gespräch mit CNN Türk reagierte Hacıosmanoğlu auch auf die Forderungen nach ausländischen Schiedsrichtern, die laut wurden, nachdem Schiedsrichter mit Wettvorwürfen in Verbindung gebracht worden waren.
Hacıosmanoğlu erklärte, dass genügend Schiedsrichter vorhanden seien, um die Ligen zu leiten, und sagte: „Wir haben aussortiert, was aussortiert werden musste. Jetzt ist es an der Zeit, die Verbleibenden zu unterstützen. Wenn die Unterstützung grenzenlos ist, werden sie Spiele gerechter und fairer leiten. Wir sprechen mit unseren Schiedsrichtern. Nächste Woche werden wir uns mit ihnen in Riva treffen. Wir stehen voll und ganz hinter ihnen. Die Mehrheit der sieben Schiedsrichter in der höchsten Spielklasse waren Leute, die wir am Ende der Saison ohnehin entlassen hätten.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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