59 irreguläre Migranten in Izmir gerettet
Insgesamt 59 irreguläre Migranten, die sich in zwei Schlauchbooten vor der Küste von Izmir befanden, wurden durch das Eingreifen der Küstenwache gerettet.
Izmir – Vor den Küsten der Bezirke Karaburun und Dikili wurden 59 irreguläre Migranten, die sich in zwei Schlauchbooten befanden, von Einheiten der Küstenwache gerettet.
Das Kommando der Küstenwache erhielt gestern gegen 04.45 Uhr die Information, dass sich irreguläre Migranten in einem Schlauchboot vor der Küste des Bezirks Karaburun befänden. Die schnell vor Ort eingetroffenen Einheiten retteten insgesamt 23 irreguläre Migranten, darunter 10 Kinder, aus dem Schlauchboot, das von griechischen Kräften in türkische Hoheitsgewässer zurückgedrängt worden war.
Vor der Küste des Bezirks Dikili wurden die Einheiten der Küstenwache aktiv, nachdem ein weiteres Schlauchboot aufgrund eines Motorschadens manövrierunfähig geworden war und einen Notruf abgesetzt hatte. Insgesamt 36 irreguläre Migranten, darunter 12 Kinder, die sich in diesem Boot befanden, wurden ebenfalls gerettet. Die an Land gebrachten Migranten wurden nach Abschluss der Formalitäten an die Provinzdirektion für Migrationsverwaltung überstellt.
Darüber hinaus wurde berichtet, dass heute Morgen ein Boot mit irregulären Migranten etwa eine Seemeile vor dem Karaabdullah-Kap im Bezirk Çeşme gesunken ist und die Such- und Rettungsarbeiten für einen auf See vermissten Migranten andauern.
Nachrichtenquelle: 12punto
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