Ehemaliger Fußballer schließt sich Bande an: Vorwurf des Betrugs in Höhe von 2,5 Millionen Dollar
Ein Fußballer, der in der Türkei in unteren Ligen spielte und die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, wurde in Bulgarien als einer der Hintermänner eines Betrugsfalls festgenommen, bei dem mit der Lüge einer „Erbschaft“ agiert wurde. Es stellte sich heraus, dass die Bande, die durch gleichzeitige Operationen zerschlagen wurde, von Istanbul aus operierte.
Der ehemalige nigerianische Fußballer Uche Odimba, der nach Erhalt der türkischen Staatsbürgerschaft den Namen „Arda“ annahm, steht wegen des Vorwurfs des Betrugs in Verbindung mit einer organisierten kriminellen Bande in der Kritik.
Wie Ekol TV berichtet, haben Odimba und seine Komplizen eine Person in Bulgarien unter dem Vorwand einer „Erbschaft“ getäuscht und um 2,5 Millionen Euro betrogen.
Odimba, der bei Operationen der Istanbuler Cyberkriminalitätseinheiten gefasst wurde, wurde zusammen mit drei Komplizen in Gewahrsam genommen. Bei den Razzien wurden gefälschte Dokumente, elektronische Geräte und wichtige Beweise im Zusammenhang mit dem Betrug sichergestellt.

Der ehemalige Fußballer und die Bandenmitglieder wurden dem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen.

Nachrichtenquelle: 12punto
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