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Identitäten der Todesopfer bei Unfall in Osmaniye geklärt

Bei einem Unfall im Bezirk Bahçe in Osmaniye, bei dem ein Reisebus auf einen parkenden Abschleppwagen auffuhr, kamen 7 Menschen ums Leben, 11 weitere wurden verletzt. Die Identitäten der Verstorbenen wurden nach Untersuchungen festgestellt.

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Identitäten der Todesopfer bei Unfall in Osmaniye geklärt

Im Bezirk Bahçe in der Provinz Osmaniye ereignete sich in den frühen Morgenstunden auf der Autobahn E-90 eine schwere Tragödie. Ein Reisebus, der auf der Strecke von Izmir nach Gaziantep in Richtung Gaziantep unterwegs war, fuhr auf einen Abschleppwagen auf, der aufgrund eines geplatzten Reifens auf der rechten Spur stand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der vordere Teil des Busses zerstört und zahlreiche Passagiere wurden im Fahrzeug eingeklemmt.

Bei dem Vorfall, der sich gegen 05.00 Uhr ereignete, hatte der Fahrer des Abschleppwagens mit dem Kennzeichen 06 CSZ 834, H.K. (52), sein Fahrzeug wegen eines Reifenschadens auf dem Seitenstreifen abgestellt. In diesem Moment fuhr der Reisebus mit dem Kennzeichen 27 AVD 454 unter der Leitung von A.A. (42), der auf der mittleren Spur unterwegs war, mit hoher Geschwindigkeit auf den plötzlich stehenden Abschleppwagen auf. Nach Eingang der Meldung wurden Rettungsdienste, Gendarmerie, Polizei und Feuerwehr an den Unfallort entsandt.

Bei dem Unfall wurden 11 Passagiere verletzt, während 7 Personen noch am Unfallort verstarben. Die in dem schwer beschädigten Bus eingeklemmten Verletzten wurden durch den intensiven Einsatz der Rettungskräfte befreit und in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Nach Abschluss der Untersuchungen wurden die Identitäten der verstorbenen Passagiere geklärt. Es wurde festgestellt, dass es sich bei den Todesopfern um Esma Atlar (37) aus Gaziantep, Mehmet Kızıldoğan (42) aus Kahramanmaraş, Ahmet Keske (19) aus Kilis, Nezihe Avcu (55) aus Konya, Ökkeş Acet (56) aus Gaziantep, Yaşar Doğan (59) aus Gaziantep und Eda Bayrak (36) aus Gaziantep handelt.

Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.


Nachrichtenquelle: İHA