Russland beschießt türkisches Schiff mit 4.000 Tonnen Flüssiggas
Russische Streitkräfte haben das türkische Schiff ORINDA angegriffen, das im Hafen von Ismajil in der ukrainischen Region Odessa vor Anker lag und etwa 4.000 Tonnen Flüssiggas (LPG) geladen hatte.
Russische Streitkräfte haben das türkische Schiff ORINDA angegriffen, das im Hafen von Ismajil in der ukrainischen Region Odessa vor Anker lag und etwa 4.000 Tonnen Flüssiggas (LPG) geladen hatte.
Die Bewohner des rumänischen Dorfes Plauru wurden aufgrund der Explosionsgefahr des nach dem russischen Angriff in Brand geratenen Schiffes evakuiert.
Infolge eines Angriffs der russischen Armee auf eine Energieanlage des größten ukrainischen Energieunternehmens DTEK in Odessa waren zudem 36.500 Haushalte ohne Strom.
Die Behörden teilten mit, dass 4.000 Haushalte über Ersatzleitungen wieder mit Strom versorgt wurden, während die Reparaturarbeiten für die restlichen 32.500 Haushalte längere Zeit in Anspruch nehmen werden.
Nach dem Angriff gab die BMG Denizcilik ve Danışmanlık Limited Şirketi folgende Erklärung ab:
"Dem gesamten Personal geht es gut. Nach dem Angriff brennt das Schiff weiterhin, und die notwendigen Maßnahmen werden in Abstimmung mit den zuständigen lokalen Behörden und Stellen durchgeführt. Unsere Priorität ist die Sicherheit unserer Besatzung; weitere Entwicklungen werden der Öffentlichkeit mitgeteilt."
Nachrichtenquelle: 12punto
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