Zeckenbiss fordert erneut ein Todesopfer... 39-jährige Frau verstorben
Die 39-jährige İlknur Ekinci, die in Kayseri wegen des Verdachts auf Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber behandelt wurde, ist verstorben.
Am ersten Tag des Opferfestes begab sich die dreifache Mutter İlknur Ekinci aus dem Bezirk Talas in das Viertel Kızılören im Bezirk Pınarbaşı, um ein Opfertier zu schlachten, wobei sie von einer Zecke gebissen wurde.
Nachdem Ekinci die Zecke eigenständig entfernt hatte, fühlte sie sich nach einiger Zeit unwohl und suchte eine medizinische Einrichtung in Talas auf. Nachdem sie dort eine Infusion erhalten hatte und nach Hause zurückgekehrt war, verschlechterten sich ihre Beschwerden, woraufhin sie in das Staatskrankenhaus Kayseri eingeliefert wurde. Aufgrund der Verschlechterung ihres Zustands wurde Ekinci in das Stadtkrankenhaus Kayseri verlegt, wo sie trotz aller medizinischen Bemühungen nicht gerettet werden konnte.
Die Beisetzung von Ekinci fand nach dem Mittagsgebet in der Dedeoğlu-Moschee in Talas auf dem Halef-Hoca-Friedhof statt. An der Trauerfeier nahmen ihre Familie, Angehörige, der Bürgermeister von Talas, Mustafa Yalçın, der Bürgermeister von Hacılar, Bilal Özdoğan, sowie zahlreiche Bürger teil.
Nachrichtenquelle: 12punto
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