Bergsteiger erklimmen den Ararat bei minus 33 Grad: „Ich bin zum Weihnachtsmann geworden“
Trotz minus 33 Grad froren den Bergsteigern, die den Ararat bestiegen, die Gesichter ein. Nejdet Bozkurt, ein lokaler Bergführer am Ararat, sagte: „Das Team ist gut, das Wetter schlecht, aber wir steigen ab. Ich bin mittlerweile zum Weihnachtsmann geworden.“
Trotz minus 33 Grad froren den Bergsteigern, die den Ararat bestiegen, die Gesichter ein.
Mit zunehmender Höhe machte sich die Kälte immer stärker bemerkbar, sodass Haare und Bärte der Bergsteiger vereisten.
Der lokale Bergführer am Ararat, Nejdet Bozkurt, berichtete beim Abstieg aus 4.200 Metern Höhe, dass das sehr kalte und windige Wetter sie vor große Herausforderungen gestellt habe.
Bozkurt sagte: „Wir steigen vom Ararat ab. Wir kommen gerade von 4.200 Metern herunter, der Himmel ist bedeckt und in der Nacht gab es viel Wind. Das Team ist gut, das Wetter schlecht, aber wir steigen ab. Ich bin mittlerweile zum Weihnachtsmann geworden.“
Nachrichtenquelle: İHA
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