CHP-Chef Özel mit Botschaften zu 'Schengen' und 'Palästina': 'Wir haben das Ausmaß der Schikanen geschildert'
Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel nahm am Gipfeltreffen der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) in der rumänischen Hauptstadt Bukarest teil. Während Özel mit der Vorsitzenden der S&D-Fraktion, Iratxe García Pérez, über die Visaproblematik sprach, begrüßte er über soziale Medien die Entscheidung des spanischen Ministerpräsidenten und Präsidenten der Sozialistischen Internationale, Pedro Sánchez, Palästina als Staat anzuerkennen.
CHP-Vorsitzender Özgür Özel führte auf dem Gipfeltreffen der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) in der rumänischen Hauptstadt Bukarest wichtige Gespräche.
Özel erörterte die seit langem bestehenden Probleme bei der Erteilung von Schengen-Visa mit der Vorsitzenden der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, Iratxe García Pérez. In einem Beitrag auf X erklärte er dazu:
"WIR HABEN DARAUF HINGEWIESEN, DASS EUROPA DRINGEND EINE LÖSUNG FINDEN MUSS"
"Während unserer Kontakte in Bukarest haben wir, wie auch mit vielen anderen Führungspersönlichkeiten, mit der Vorsitzenden der S&D-Fraktion im Europäischen Parlament, Iratxe García Pérez, über die Visaproblematik gesprochen.
Wir haben geschildert, dass unsere Bürger, die nach Europa reisen wollen, monatelang auf einen Termin für ein Schengen-Visum warten müssen, und haben das Ausmaß der Schikanen dargelegt, unter denen viele unserer Bürger, insbesondere Studenten, Geschäftsleute und Lkw-Fahrer, leiden.
Wir haben betont, dass Europa dringend eine Lösung für dieses Problem finden muss. Frau García Pérez erklärte, dass sie sich umgehend mit diesem Thema befassen und uns informieren werde."
BOTSCHAFT ZU PALÄSTINA
Özel unterstützte zudem die Ankündigung Spaniens, Palästina als Staat anzuerkennen, und äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:
"Ich begrüße die Ankündigung meines geschätzten Freundes, des spanischen Ministerpräsidenten und Präsidenten der Sozialistischen Internationale, Pedro Sánchez, den Staat Palästina noch vor dem Sommer anzuerkennen. Ich erneuere meinen Appell an alle sozialdemokratischen Führungspersönlichkeiten, Palästina anzuerkennen und an der Seite Palästinas zu stehen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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