Araghchi: Ein Angriff auf Beirut würde zum Wiederbeginn des Krieges führen
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte, dass jeder Angriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut zum Wiederbeginn des Krieges führen würde. Er teilte zudem mit, dass der Kontakt zu den USA nicht abgebrochen sei, jedoch keine Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den Parteien erzielt wurden.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi äußerte sich zum sensiblen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran sowie zu den israelischen Angriffen auf den Libanon.
Berichten der iranischen Presse zufolge sagte Araghchi, dass die Regierung in Teheran bei einem Angriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut nicht tatenlos zusehen werde.
In einer Erklärung gegenüber dem im Libanon ansässigen Sender Al Mayadeen sagte Araghchi: "Jeder Angriff auf Beirut wird schwerwiegende Folgen haben und zum vollständigen Wiederbeginn des Krieges führen."
Araghchi betonte, dass sie eine entschlossene Haltung eingenommen hätten, sobald Israel mit Angriffen auf die Vororte von Beirut gedroht habe, und erklärte, dass die iranischen Streitkräfte für einen Gegenangriff in volle Alarmbereitschaft versetzt worden seien.
"Kontakt zu den USA nicht abgebrochen"
Araghchi teilte zudem mit, dass der Kontakt zu den USA nicht abgebrochen sei, jedoch keine Fortschritte in den Verhandlungen erzielt wurden. Der Außenminister sagte, dass beide Seiten im aktuellen Prozess die gegenseitig übermittelten Texte prüfen würden.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu