Attentäter auf Trump rief Iran auf: Ihr seid frei, Trump zu töten
Es wurde bekannt, dass der Verdächtige des versuchten Attentats auf den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in einem 2023 veröffentlichten Online-Buch den Iran dazu aufgerufen hat, den ehemaligen Präsidenten zu töten.
Es sind neue Details über den Verdächtigen des versuchten Attentats auf Trump bekannt geworden.
In dem Buch "Ukraines nicht zu gewinnender Krieg", das der Verdächtige Ryan Wesley Routh 2023 online bei Amazon veröffentlichte, forderte er die iranische Regierung mit den Worten auf: "Ihr seid frei, ein Attentat auf Trump zu verüben."
In dem Buch, in dem er Trump aufgrund der "Fehler" beim Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 und beim Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen 2018 als "dumm" und "Clown" bezeichnete, heißt es zudem: "Wir müssen die Schuld dafür akzeptieren, dass das Kind, das wir zum Präsidenten gewählt haben, sich als hirnlos erwiesen hat."
Routh, der in seinem Buch erklärte, er sei es leid, als Demokrat oder Republikaner eingestuft zu werden, äußerte die Einschätzung: "Alle Probleme der Welt drehen sich um Männer mit großem Misstrauen sowie kindlicher Intelligenz und kindlichem Verhalten."
In seinem Buch vertrat Routh die Ansicht, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn sie von Frauen regiert würde.
WAS WAR PASSIERT?
Am Abend des 15. September waren in der Nähe des Aufenthaltsortes von Trump in Florida Schüsse zu hören, woraufhin mitgeteilt wurde, dass er in Sicherheit sei.
Trumps ältester Sohn, Donald Trump Jr., erklärte auf seinem X-Account, dass die örtlichen Strafverfolgungsbehörden nach dem Vorfall ein AK-47-Gewehr im Gebüsch gefunden hätten und ein Verdächtiger gefasst worden sei.
Es wurde berichtet, dass ein Agent des Secret Service das Feuer auf den Verdächtigen eröffnet habe, während Trump Golf spielte, den er zu schützen hatte.
In einer E-Mail an seine Unterstützer betonte Trump, dass er "niemals aufgeben" werde und erklärte: "In meiner Nähe fielen Schüsse, aber bevor die Gerüchte außer Kontrolle geraten, möchte ich Folgendes sagen: Mir geht es gut und ich bin in Sicherheit."
Das FBI bezeichnete den Vorfall als "sehr ernst".
Gegen Routh, der gestern dem Haftrichter vorgeführt wurde, wurden zwei Anklagepunkte erhoben: "Besitz einer Schusswaffe" und "Besitz einer Schusswaffe mit unkenntlich gemachter Seriennummer".
Die Ermittlungen gegen Routh, der bereits zuvor wegen anderer Straftaten verurteilt worden sein soll, dauern an.
Der ehemalige Präsident Trump hatte am 13. Juli bei einem versuchten Attentat während einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania eine Verletzung am Ohr erlitten.
Nachrichtenquelle: 12punto
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