Aufruf aus Belgien, Frankreich und Spanien zur Sicherheit der Sumud-Flottille
Behörden aus Belgien, Frankreich, Spanien und Finnland äußerten ihre Besorgnis und forderten die israelischen Behörden auf, die Sicherheit der Teilnehmer der globalen Sumud-Flottille zu gewährleisten, die auf dem Weg nach Gaza von israelischen Streitkräften gestoppt wurde.
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot erklärte in einem Beitrag auf seinen Social-Media-Kanälen: „Frankreich fordert die israelischen Behörden auf, die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten, das Recht auf konsularischen Schutz zu garantieren und ihre Rückkehr nach Frankreich so schnell wie möglich zu ermöglichen.“
Es wurde zudem mitgeteilt, dass die Teams des französischen Generalkonsulats in Tel Aviv mit den französischen Staatsbürgern an Bord der Flottille in Kontakt stehen und bereit sind, konsularische Hilfe zu leisten.
Frankreich ermutigt die Teilnehmer der Flottille, die mitgeführten humanitären Hilfsgüter an die in Gaza tätigen Hilfsorganisationen zu übergeben, damit eine sichere Zustellung der Hilfe gewährleistet werden kann.
Der belgische Außenminister Maxime Prevot äußerte sich in einem Beitrag auf seinem X-Account wie folgt:
Seine oberste Priorität sei es, sicherzustellen, dass die Rechte der belgischen Staatsbürger respektiert werden, ihre Sicherheit garantiert ist und sie ungehindert und so schnell wie möglich in ihre Heimat zurückkehren können.
Das finnische Außenministerium erklärte in einer Stellungnahme: „Gemäß dem Gesetz über konsularische Dienstleistungen steht das Ministerium mit den israelischen Behörden in Kontakt, um seinen Bürgern zu helfen, und erwartet von Israel, dass es die Sicherheit der Inhaftierten gewährleistet.“
Der spanische Außenminister Jose Manuel Albares sagte, Spanien verfolge die Situation der „friedlichen und humanitären Flottille“ aufmerksam.
Das Ministerium gab an, dass die spanische Botschaft in Israel und die regionalen Konsulate vollständig mobilisiert seien, um den spanischen Staatsbürgern an Bord diplomatische und konsularische Unterstützung zu leisten.
Nachrichtenquelle: 12punto
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