Auto-Attack in Deutschland: 2 Tote, 3 Verletzte
In der deutschen Stadt Leipzig sind bei einer Auto-Attacke, bei der ein Fahrzeug in eine Menschenmenge auf einem Fußgängerweg raste, 2 Menschen ums Leben gekommen. Zudem wurden mehrere Personen verletzt, drei davon schwer. Der Täter wurde als ein 33-jähriger Deutscher identifiziert.
In der deutschen Stadt Leipzig hat sich herausgestellt, dass es sich bei dem Vorfall, bei dem ein Auto in eine Menschenmenge raste, nicht um einen Unfall, sondern um einen "Angriff" handelte.
Der Innenminister des Bundeslandes Sachsen, Armin Schuster, erklärte auf einer Pressekonferenz, dass bei dem Auto-Angriff 2 Menschen ihr Leben verloren hätten und 3 Personen schwer verletzt worden seien. Er bezeichnete den Täter als "einen Serienmörder". Schuster gab bekannt, dass der Täter der Polizei bekannt sei und es sich um einen 33-jährigen Deutschen handele, der in Leipzig wohnhaft ist.
Schuster sagte: "Es ist ein schrecklicher Angriff. Nach derzeitigem Stand haben wir es mit einem Einzeltäter zu tun."
Die Leipziger Staatsanwältin Claudia Laube, die ebenfalls auf der Pressekonferenz sprach, erklärte, dass gegen den Verdächtigen wegen zweifachen Mordes und mindestens zweifachen versuchten Mordes ermittelt werde. Sie fügte hinzu: "Wie Innenminister Schuster bereits sagte, gehen wir von einem brutalen Angriff aus."
"Wir sind schockiert über das Geschehene"
Der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung bezeichnete den Vorfall als "Grausamkeit" und sagte: "Wir sind schockiert über das Geschehene. Wir haben zwei Tote und bisher zahlreiche Verletzte, drei davon schwer. Dieser schreckliche Angriff lässt sich kaum in Worte fassen. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien."
Der Leipziger Polizeipräsident Rene Demmler teilte mit, dass der Verdächtige bei seiner Festnahme keinen Widerstand geleistet habe und sich nun in Polizeigewahrsam befinde.
Augenzeugen berichteten, dass der Täter mit seinem SUV auf der Grimmaischen Straße mit einer Geschwindigkeit von 70 bis 80 Stundenkilometern in die Fußgänger gerast sei.
Nach ersten Einschätzungen der Behörden gibt es keinen politischen oder religiösen Hintergrund für den Angriff. Den Behörden zufolge könnte ein familiärer Streit den Angriff ausgelöst haben.
Nachrichtenquelle: İHA
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