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Behauptung über 'Chamenei'-Hürde bei US-Iran-Verhandlungen: 'Sicherheitsmaßnahmen verlangsamen Gespräche'

Laut einem Bericht des US-Senders CBS, der sich auf Geheimdienstquellen stützt, soll Irans religiöser Führer Mudschtaba Chamenei aus Sicherheitsgründen an einem geheimen Ort versteckt gehalten werden, wobei selbst hochrangige iranische Beamte keinen direkten Kontakt zu ihm aufnehmen könnten. Dies soll den Verhandlungsprozess zwischen den USA und dem Iran verlangsamen.

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Behauptung über 'Chamenei'-Hürde bei US-Iran-Verhandlungen: 'Sicherheitsmaßnahmen verlangsamen Gespräche'

Der US-Sender CBS hat eine bemerkenswerte Behauptung über die zwischen den USA und dem Iran geführten Verhandlungen aufgestellt. In dem Bericht, der sich auf US-Geheimdienstquellen stützt, wird behauptet, dass Irans religiöser Führer Mudschtaba Chamenei sich aus Sicherheitsgründen an einem geheimen Ort aufhalte und seine Verbindung zur Außenwelt ausschließlich über ein komplexes Botennetzwerk aufrechterhalte.

In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass selbst hochrangige iranische Beamte aufgrund der außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen nicht direkt mit Chamenei kommunizieren könnten. Dies soll die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung des Krieges verlangsamen.

"ANTWORTEN KOMMEN MIT ERHEBLICHER VERZÖGERUNG"

Ein namentlich nicht genannter US-Beamter erklärte dazu: "Das ist der Grund, warum man bei den Verhandlungen ständig Aussagen hört wie 'Der religiöse Führer hat den Rahmen gebilligt' oder 'Wir warten auf eine Rückmeldung zu den endgültigen Vertragsbedingungen'. Jede Information, die ihn erreicht, ist bereits veraltet, und seine Antworten kommen mit erheblicher Verzögerung."

"AUCH DIE HOHE KOMMANDOEBENE IST IN BUNKERN GEBLIEBEN"

Darüber hinaus wird in dem Bericht behauptet, dass die hohe Führungsebene des iranischen Regimes wochenlang in Bunkern geblieben sei und es vermieden habe, miteinander zu kommunizieren, aus Angst, ihre Standorte könnten entdeckt werden.

Ein weiterer namentlich nicht genannter Beamter wies auf die Kommunikationsprobleme innerhalb der iranischen Führung hin und sagte: "Es ist fast wie eine Situationskomödie, ihnen dabei zuzusehen, wie sie versuchen herauszufinden, wie sie untereinander kommunizieren sollen. Sie sind völlig entmutigt."


Nachrichtenquelle: İHA