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'Beispiellose neue Spannungen': Entscheidung für Atomübung!

Nach den Provokationen europäischer Amtsträger, die „Truppen in die Ukraine entsenden zu können“, ist Russland aktiv geworden. Das Verteidigungsministerium kündigte ein Militärmanöver in der Nähe der Ukraine an, bei dem der Einsatz taktischer Atomwaffen simuliert werden soll.

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'Beispiellose neue Spannungen': Entscheidung für Atomübung!

Das russische Verteidigungsministerium hat angekündigt, dass ein Militärmanöver stattfinden wird, bei dem der Einsatz taktischer Atomwaffen in der Nähe der Ukraine simuliert wird.

Es wurde festgehalten, dass „das Manöver auf Anweisung des russischen Präsidenten Wladimir Putin durchgeführt wird und als Reaktion auf die drohenden und provokativen Äußerungen einiger westlicher Amtsträger erfolgt“. Das Manöver solle dazu dienen, „die Einsatzbereitschaft nicht-strategischer Streitkräfte sicherzustellen“.

NUKLEARE ERPRESSUNG

Nach dieser Ankündigung aus Russland beschuldigte der Sprecher des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Andrij Jussow, die Moskauer Führung der „nuklearen Erpressung“.

„BEISPIELLOSE NEUE SPANNUNGEN“

Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, der in Moskau Fragen von Journalisten beantwortete, äußerte sich zu den Äußerungen westlicher Amtsträger, allen voran des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, über die Entsendung von Truppen in die Ukraine wie folgt: „Dies bedeutet im Grunde, NATO-Soldaten den russischen Soldaten gegenüberzustellen. Das ist eine völlig beispiellose neue Spannung. Sie erfordert besondere Aufmerksamkeit und Maßnahmen.“


Nachrichtenquelle: 12punto

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