Besorgniserregender Covid-19-Bericht der Weltgesundheitsorganisation: 'Lebenserwartung um 2 Jahre gesunken'
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bekannt gegeben, dass die weltweite Lebenserwartung aufgrund der Covid-19-Pandemie um etwa 2 Jahre gesunken ist.
Dem Bericht zufolge sind der amerikanische Kontinent und Südostasien die am stärksten von der Pandemie betroffenen Regionen.
Während Covid-19 in den Jahren 2020 und 2021 auf dem amerikanischen Kontinent die häufigste Todesursache war, gehören die Länder des westlichen Pazifiks zu den am wenigsten vom Virus betroffenen Gebieten.
Die Pandemie führte dazu, dass die Lebenserwartung zwischen 2019 und 2021 von 73,4 Jahren auf 71,4 Jahre sank.
Dies hat den in den letzten Jahren erzielten Fortschritt bei der globalen durchschnittlichen Lebenserwartung zunichtegemacht.
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus betonte, dass die Pandemie eine globale Krise der öffentlichen Gesundheit darstelle und eine internationale Zusammenarbeit unerlässlich sei, um sich gegen künftige ähnliche Pandemien zu wappnen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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