Bis 2090 werden 2,8 Milliarden Menschen von Hitzewellen betroffen sein
In einem von der IOM veröffentlichten Bericht wird festgehalten, dass der Klimawandel die Fähigkeit einschränkt, die Auswirkungen auf die weltweiten Bevölkerungsbewegungen vorherzusehen.
Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen hat mitgeteilt, dass die Zahl der Menschen, die bis 2090 weltweit Hitzewellen ausgesetzt sein könnten, auf bis zu 2,8 Milliarden ansteigen könnte.
In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass etwa 1,3 Milliarden Menschen – was fast der Hälfte der potenziell von Hitzewellen betroffenen Personen entspricht – voraussichtlich in Südasien leben werden. Zudem wird festgehalten, dass Südasien aufgrund des Klimawandels in den letzten 10 Jahren die Vertreibung von 59,7 Millionen Menschen erlebt hat.
Der Bericht betont, dass Szenarien mit niedriger und hoher Erwärmung unterschiedliche Entwicklungen der Treibhausgaskonzentrationen für die Zukunft darstellen, was bis zum Jahr 2100 zu einem globalen Temperaturanstieg von unter 2 Grad Celsius beziehungsweise 3 bis 4 Grad Celsius führen werde.
HITZENWELLE IM GLOBALEN MASSSTAB
Im Bericht wird erklärt, dass die Zahl der Menschen, die bis 2090 weltweit Hitzewellen ausgesetzt sein könnten, auf 2,8 Milliarden ansteigen könnte.
In dem Bericht, in dem festgehalten wird, dass 2023 weiterhin das heißeste Jahr der Geschichte bleibt, wird betont, dass die Auswirkungen des Klimawandels vom Horn von Afrika bis zu den pazifischen Inseln immer deutlicher auf die Menschen einwirken.
Nachrichtenquelle: AA
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