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Blutige Messerattacke in Zug in England! Zwei Festnahmen wegen Terrorverdachts

Bei einem Messerangriff auf Passagiere in einem Zug in England wurden mindestens 10 Menschen verletzt, 9 davon schwer; zwei Personen wurden wegen Terrorverdachts festgenommen.

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Blutige Messerattacke in Zug in England! Zwei Festnahmen wegen Terrorverdachts

In einem Zug, der durch die Region Huntingdon in England fuhr, kam es gestern Abend zu großer Panik. In dem Zug, der von Doncaster in Richtung London King’s Cross unterwegs war, wurden die Passagiere gegen 19.42 Uhr Ortszeit mit Messern angegriffen. Die britische Transportpolizei teilte mit, dass der Vorfall nach Eingang der Meldung als Notfall eingestuft wurde.

ZUG NOTGESTOPPT

Unmittelbar nach der Meldung des Angriffs wurde der Zug am Bahnhof Huntingdon unter Anwendung von Notfallprotokollen gestoppt. Zahlreiche Krankenwagen und Polizeikräfte wurden in kürzester Zeit zum Einsatzort entsandt. Ersten Informationen zufolge wurden insgesamt 10 Personen verletzt, 9 davon schwer. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser eingeliefert.

TERRORABWEHR EINGESCHALTET: ZWEI FESTNAHMEN

Die britische Transportpolizei gab bekannt, dass die Ermittlungen zu dem Vorfall unter Beteiligung von Terrorabwehreinheiten geführt werden. Zwei Verdächtige, die mit dem Angriff in Verbindung gebracht werden, seien festgenommen worden. Polizeichef Chris Casey bezeichnete die Ereignisse als „schockierenden Vorfall“ und erklärte: „Wir führen eine dringende Untersuchung durch, um festzustellen, was passiert ist. Es wäre unangemessen, in diesem frühen Stadium über die Hintergründe des Vorfalls zu spekulieren.“

STELLUNGNAHMEN VON STARMER UND MAHMOOD

Der britische Premierminister Keir Starmer bezeichnete den Angriff in einem Beitrag auf seinem X-Account als zutiefst besorgniserregend und sagte: „Ich stehe an der Seite aller, die von dem Angriff betroffen sind. Ich danke den Rettungskräften für ihren Einsatz.“

Innenministerin Shabana Mahmood drückte ihre tiefe Bestürzung über den Angriff aus und warnte davor, über den Vorfall zu spekulieren.


Nachrichtenquelle: İHA

Großbritannien