Botschaft des Außenministeriums an Ruanda
Das Außenministerium hat anlässlich des 30. Jahrestages des Völkermords an den Tutsi in der Republik Ruanda im Jahr 1994 eine Kondolenzbotschaft veröffentlicht.
In der vom Außenministerium veröffentlichten Botschaft heißt es: „Wir erinnern mit tiefer Trauer an den Völkermord an den Tutsi in der Republik Ruanda im Jahr 1994 anlässlich seines 30. Jahrestages.
Wir gedenken der Verstorbenen erneut mit Respekt; wir teilen den Schmerz des befreundeten Staates Ruanda und seines Volkes und sprechen unser Beileid aus.
Wir würdigen die Erfolge, die Ruanda in den vergangenen dreißig Jahren bei der Sicherung des sozialen Friedens und der nationalen Einheit sowie bei der Gewährleistung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung erzielt hat. Wir wünschen, dass das Umfeld von Frieden, Stabilität und Wohlstand in Ruanda von Dauer sein möge.“
In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass der stellvertretende Außenminister Yıldız an der in Kigali stattfindenden Zeremonie teilnehmen wird, hieß es: „Der stellvertretende Außenminister Botschafter Ahmet Yıldız wird an der ‚Gedenkzeremonie zum 30. Jahrestag des Völkermords an den Tutsi 1994‘ teilnehmen, die am 7. April 2024 in Kigali stattfinden wird.
Wir bekräftigen, dass die Türkei gegen jede Art von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Rassismus, Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und extremistische Ideologien steht.“
Nachrichtenquelle: İHA
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger