Drohung aus Russland: Zielscheibe im Russland-NATO-Konflikt!
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, erklärte, dass es im Falle einer Stationierung von US-Atomwaffen in Nordeuropa zu einem Konflikt zwischen Russland und der NATO kommen könnte.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, erklärte, dass Länder, die US-Atomwaffen in Nordeuropa stationieren, im Falle eines direkten militärischen Konflikts zwischen Russland und der NATO zu Zielscheiben würden.
Sacharowa bewertete während ihrer wöchentlichen Pressekonferenz im Rahmen des Weltjugendfestivals in Sotschi die Äußerungen des finnischen Präsidenten Alexander Stubb, wonach es "wichtig sei, dass sein Land über eine nukleare Abschreckung verfüge".
Sacharowa betonte, dass die Stationierung von US-Atomwaffen in Nordeuropa die Sicherheit der aufnehmenden Länder nicht stärken werde: "Sollten amerikanische Atomwaffen in Nordeuropa auftauchen, wird die Sicherheit der Länder, die diese Waffen erhalten, nicht nur geschwächt, sondern sie wird auch ganz offensichtlich Schaden nehmen", so Sacharowa.
Sacharowa fuhr wie folgt fort:
Sie wies darauf hin, dass die Konsequenzen dieser Waffen sehr klar seien: „Solche Objekte stellen eine direkte Bedrohung dar und werden natürlich zwangsläufig in die Liste der legitimen Ziele aufgenommen, die für ein Szenario eines direkten militärischen Konflikts zwischen unserem Land und der NATO festgelegt wurden. Wir verstehen, dass dies genau das ist, was die USA und ihre Satelliten so sehr wollen."
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Junges Paar stirbt bei Absturz mit Geländewagen 15 Meter in die Tiefe
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu