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Durchschnitt von 14 Umfragen zur US-Wahl veröffentlicht: Trump oder Harris?

Es sind nur noch wenige Tage bis zur US-Präsidentschaftswahl am 5. November. Ein Durchschnitt aus 14 Umfragen zum Rennen zwischen dem republikanischen Kandidaten Donald Trump und der demokratischen Kandidatin Kamala Harris wurde ermittelt. Es wurde festgestellt, dass Trump in fünf der sieben Swing States, die über den Ausgang der Präsidentschaftswahl entscheiden werden, knapp führt, während Harris in den Bundesstaaten Michigan und Wisconsin mit geringem Vorsprung vorne liegt.

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Durchschnitt von 14 Umfragen zur US-Wahl veröffentlicht: Trump oder Harris?

Während der Countdown für die 60. Präsidentschaftswahl in den USA am 5. November läuft, verdeutlichen aktuelle Umfragen den erbitterten Wettbewerb zwischen Trump und Harris.

Laut dem Durchschnitt von 14 kürzlich durchgeführten Umfragen, die auf der Nachrichtenplattform Real Clear Politics (RCP) zusammengestellt wurden, welche landesweite und bundesstaatliche Umfragen zum Präsidentschaftswahlprozess sammelt, kommt Trump auf eine Unterstützung von 48,4 Prozent.

Die demokratische Kandidatin Harris liegt mit 48,1 Prozent Unterstützung nur hauchdünn hinter ihrem Konkurrenten.

Während es auffällt, dass Harris, die bis Mitte Oktober in landesweiten Umfragen knapp vorne lag, in den letzten zwei Wochen leicht hinter Trump zurückgefallen ist, betonen Experten, dass sich beide Kandidaten in einem Kopf-an-Kopf-Rennen befinden.

TRUMP AUCH IN DEN UMSTRITTENEN BUNDESSTAATEN KNAPP VORN

Andererseits wird festgehalten, dass Trump in fünf der sieben umstrittenen Bundesstaaten (Swing States), die über das Schicksal der Präsidentschaftswahl entscheiden werden, knapp führt, während Harris in Michigan und Wisconsin mit geringem Vorsprung das Rennen anführt.

Den genannten Umfragen zufolge liegt Trump in Arizona mit 2,3, in Nevada mit 0,9, in Georgia mit 2,6, in North Carolina mit 1,5 und in Pennsylvania mit 0,5 Prozentpunkten vor seinem Konkurrenten.

Im Gegensatz dazu führt Harris das Rennen in Michigan mit 0,8 und in Wisconsin mit 0,3 Prozentpunkten an.

Die knappen Abstände in den sieben Swing States, auf die bei der Wahl, bei der der Kandidat mit mindestens 270 der 538 Wahlleute der neue US-Präsident wird, alle Augen gerichtet sind, zeigen, dass das Schicksal der Wahlergebnisse von sehr geringen Unterschieden abhängen könnte.

Der Gewinner der Präsidentschaftswahl am 5. November wird bei der Amtseinführung am 20. Januar 2025 den Präsidentenstuhl übernehmen.


Nachrichtenquelle: AA

USA Wahlumfrage Donald Trump Kamala Harris