Eilmeldung... Wird es ein zweites Treffen mit den USA geben? Iran dementiert pakistanische Behauptung umgehend
Während die Spannungen zwischen den USA und dem Iran durch Entwicklungen in der Straße von Hormus und militärische Manöver erneut zunehmen, wurde die Behauptung, Teheran werde an einer zweiten Verhandlungsrunde teilnehmen, umgehend dementiert.
In den Entwicklungen zwischen den USA und dem Iran, die von der Weltöffentlichkeit aufmerksam verfolgt werden, wurde eine neue Behauptung zum Verhandlungsprozess schnell entkräftet. Die Erklärung pakistanischer Quellen, wonach Teheran an einer zweiten Gesprächsrunde teilnehmen werde, wurde vom Iran rasch zurückgewiesen.
Das iranische Außenministerium stellte in einer Stellungnahme zu diesem Thema klar, dass kein neuer Zeitplan für Gespräche existiere, und betonte: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist keine zweite Verhandlungsrunde mit den USA geplant.“
SPANNUNGEN IN HORMUS BELASTEN DEN PROZESS
Die Spannungen in der Region haben sich in den letzten Tagen durch die Ereignisse in der Straße von Hormus erneut verschärft. Nachdem der Iran vor Kurzem die Öffnung der Meerenge angekündigt hatte, sorgte die Erklärung der USA, dass der Durchgang aufgrund einer Blockade erneut gestoppt worden sei, für Aufsehen. Es wird davon ausgegangen, dass diese gegenseitigen Schritte die diplomatischen Kontakte beeinträchtigen.
MILITÄRISCHE SPANNUNGEN ÜBERSCHATTEN DIPLOMATIE
Auch die militärischen Aktivitäten vor Ort haben den Prozess fragiler gemacht. US-Präsident Donald Trump erklärte, dass amerikanische Streitkräfte ein Frachtschiff unter iranischer Flagge ins Visier genommen hätten. Diese Entwicklung verdeutlichte, dass die Spannungen zwischen den Parteien nicht nur auf diplomatischer Ebene bestehen.
UMGEHENDES DEMENTI AUF „TEILNAHME“-BEHAUPTUNG
Nach all diesen Entwicklungen richteten sich die Blicke auf die geplante zweite Gesprächsrunde. Pakistanische Quellen behaupteten, der Iran werde an den Verhandlungen teilnehmen. Diese Information verlor jedoch schnell an Gültigkeit.
KLARE BOTSCHAFT AUS TEHERAN
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, wies die Behauptungen entschieden zurück und erklärte: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist keine zweite Verhandlungsrunde mit den USA geplant.“ Baghaei kritisierte zudem den diplomatischen Ansatz der Regierung in Washington und argumentierte, dass aggressive Schritte unternommen würden und die Bedingungen für einen Waffenstillstand verletzt würden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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