Einreiseverbot für Sohn von Osama bin Laden nach Frankreich verhängt
Wie berichtet wurde, wurde gegen Omar bin Laden, den ältesten Sohn des getöteten Al-Qaida-Anführers Osama bin Laden, ein Einreiseverbot für Frankreich verhängt.
Der französische Innenminister Bruno Retailleau gab in einem Beitrag auf seinem X-Account bekannt, dass Omar bin Laden die Einreise auf französisches Staatsgebiet untersagt wurde.
Minister Retailleau erinnerte daran, dass Omar bin Laden, der viele Jahre lang mit seiner britischen Ehefrau im Département Orne in der Normandie lebte, im Jahr 2023 auf seinen Social-Media-Konten „Terrorpropaganda“ verbreitet habe. Infolge dieser Beiträge habe die Präfektur Orne gegen bin Laden eine Ausreiseverpflichtung verhängt.
Retailleau merkte an, dass die Rechtmäßigkeit dieser aus Gründen der nationalen Sicherheit getroffenen Entscheidung von der französischen Justiz bestätigt wurde und dem Sohn bin Ladens die Einreise nach Frankreich aus verschiedenen Gründen untersagt wurde.
Berichten der nationalen Presse zufolge lebte der Sohn bin Ladens von 2016 bis zu seinem Verlassen des Landes im Jahr 2023 in Orne.
Osama bin Laden wurde 2011 bei einem Einsatz von US-Spezialeinheiten in seinem Haus im Bezirk Abbottabad in Pakistan getötet.

Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
Strenge Kontrollen für Fahranfänger