Er hatte sich bei den Nachbarländern entschuldigt: Neue Erklärung von Peseschkian
Präsident Massud Peseschkian bekräftigte seine Aussagen zu den jüngsten Raketenangriffen des Iran und betonte das Recht seines Landes auf Selbstverteidigung.
Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte auf der Social-Media-Plattform X, dass der Iran lediglich gegen militärische Ziele vorgegangen sei, die eine Bedrohung für das Land darstellten, und dass er großen Wert darauf lege, gute nachbarschaftliche Beziehungen zu den Ländern der Region aufrechtzuerhalten.
Peseschkian äußerte: „Der Iran hat stets die Aufrechterhaltung und Fortführung freundschaftlicher Beziehungen zu den Ländern der Region auf der Grundlage guter Nachbarschaft sowie gegenseitigen Respekts vor der nationalen Souveränität und territorialen Integrität betont. Dies hebt das Recht des Iran auf Selbstverteidigung gegen die militärischen Angriffe der USA und des zionistischen Regimes nicht auf.“
'WIR HABEN DIE STÜTZPUNKTE IN DER REGION ANVISIERT'
Der Präsident teilte mit, dass sich die Verteidigungsoperationen des Iran ausschließlich gegen Quellen und Einrichtungen richteten, die eine Bedrohung für das Land darstellten, und merkte an, dass die Angriffe in keiner Weise gegen befreundete oder verbündete Länder gerichtet waren. Peseschkian fügte in seiner Erklärung hinzu: „Wir haben unsere befreundeten und verbündeten Länder nicht angegriffen, sondern die amerikanischen Stützpunkte, Einrichtungen und militärischen Kapazitäten in der Region ins Visier genommen.“
Peseschkian wies darauf hin, dass der Iran keinerlei Absicht habe, seine Nachbarn anzugreifen, und betonte, dass man sich nach Möglichkeit für die Wahrung von Frieden und Stabilität einsetze.
In einer früheren Rede im staatlichen Fernsehen hatte sich Peseschkian für die Raketenangriffe seines Landes auf Nachbarländer entschuldigt und gesagt: „Ich muss mich bei den Nachbarländern entschuldigen, die vom Iran angegriffen wurden. Unser Anführer, unsere Kommandeure und unsere Studenten haben durch den brutalen Angriff des Feindes ihr Leben verloren. Wir haben nicht die Absicht, Nachbarländer anzugreifen. Sie sind unsere Brüder, und wir versuchen, Hand in Hand mit ihnen Frieden und Ruhe zu gewährleisten.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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