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Erste Reaktion von Sanchez nach Trumps Drohung gegen Spanien

Nachdem US-Präsident Donald Trump mit scharfen Äußerungen für Aufsehen gesorgt hatte, äußerte sich der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez zu den anhaltenden Konflikten im Iran und zur internationalen Ordnung.

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Erste Reaktion von Sanchez nach Trumps Drohung gegen Spanien

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, äußerte sich nach einem Treffen mit dem deutschen Oppositionsführer Friedrich Merz in einer Weise, die für erhebliches Aufsehen sorgte. Während einer Pressekonferenz im Oval Office behauptete Trump, Spanien verhalte sich bei der Nutzung von US-Militärstützpunkten blockierend. Der Präsident erklärte, er akzeptiere die Aussagen der Regierung in Madrid zu diesem Thema nicht und sagte: "Spanien hat gesagt, wir könnten ihre Stützpunkte nicht nutzen, das stimmt nicht. Wenn wir wollen, können wir ihre Stützpunkte nutzen. Niemand kann uns vorschreiben, die Stützpunkte nicht zu nutzen."

'ICH HABE ANGEORDNET, DIE HANDELSBEZIEHUNGEN ZU SPANIEN ZU KAPPEN'

Anschließend gab Trump bekannt, dass er Finanzminister Scott Bessent angewiesen habe, alle Handelsbeziehungen zu Spanien abzubrechen. Der US-Präsident sagte: "Spanien befindet sich derzeit in einer schrecklichen Lage. Ich habe Finanzminister Scott Bessent gesagt, er solle alle Handelsbeziehungen zu Spanien kappen." Trump forderte zudem die europäischen Länder auf, enger mit den USA und Israel zusammenzuarbeiten.

Trumps Kritik beschränkte sich nicht nur auf Spanien. Er griff auch die langfristige Pachtpolitik Großbritanniens in Bezug auf die Insel Diego Garcia im Indischen Ozean scharf an und bezeichnete die damalige Politik als "dumm".

REAKTION AUS SPANIEN

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez gab nach den Entwicklungen seine erste öffentliche Stellungnahme ab. Sanchez wies darauf hin, dass die bewaffneten Konflikte in der Region die weltweite Sicherheit negativ beeinflussten, und erklärte: "Der Iran-Krieg hat die Welt zu einem unsichereren Ort gemacht. Wir sind gegen diese Katastrophe. Der Krieg im Iran wird keine gerechtere internationale Ordnung schaffen."


Nachrichtenquelle: 12punto

Donald Trump