Erster Todesfall durch Affenpocken-Virus in Japan
Das japanische Gesundheitsministerium hat den ersten Todesfall im Land gemeldet, der auf das Affenpocken-Virus „Mpox“ zurückzuführen ist.
Wie der staatliche Fernsehsender NHK berichtet, teilte das japanische Gesundheitsministerium mit, dass eine Person in Japan an den Folgen des Affenpocken-Virus verstorben ist.
In der Erklärung wurde angegeben, dass die verstorbene Person in den 30ern war, in der Präfektur Saitama nordwestlich von Tokio lebte und ein geschwächtes Immunsystem aufwies. Es handelt sich um den ersten registrierten Todesfall durch das Affenpocken-Virus im Land.
Zudem wurde mitgeteilt, dass der erste „Mpox“-Fall im Land im Juli 2022 verzeichnet wurde und bis Anfang Dezember 2023 insgesamt 227 Fälle festgestellt wurden.
Die Affenpocken, die als eine der seltenen Krankheiten gelten, die durch ein endemisches Virus verursacht werden, werden in die Kongo- und Westafrika-Varianten unterteilt.
Das Virus, das in der Regel durch engen Kontakt von Tier zu Mensch und selten von Mensch zu Mensch übertragen wird, kann zu hohem Fieber und juckenden Blasen auf der Haut führen.
Die Weltgesundheitsorganisation hatte den Namen der Krankheit mit der Begründung, er sei „rassistisch und diskriminierend“, in „Mpox“ geändert.
Es wurde erklärt, dass der Begriff „Affenpocken“ schrittweise abgeschafft werde, wobei beide Namen ein Jahr lang parallel verwendet werden sollten.
Nachrichtenquelle: 12punto
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