Französische Zeitung Libération verspottet den Überlebenskampf der Menschen in Gaza
Die französische Zeitung Libération hat mit einer geschmacklosen Karikatur den Überlebenskampf der Menschen im Gazastreifen verspottet, die aufgrund der israelischen Blockade unter Hunger leiden und ihr Leben verlieren.
Während im Gazastreifen, wo Israel die Einfuhr von ausreichenden Lebensmitteln und medizinischen Hilfsgütern verhindert, bisher 27 Menschen an Hunger und Durst gestorben sind, hat die französische Zeitung Libération mit einer dreisten Karikatur die Menschen in Gaza verhöhnt, die gegen den Hunger kämpfen und dabei ihr Leben lassen.

In der anstößigen Karikatur, die anlässlich des Beginns des Ramadan veröffentlicht wurde, ist ein palästinensischer Mann zu sehen, der versucht, Ratten und Kakerlaken zu fangen, während eine palästinensische Frau ihn auf die Hand schlägt und ihn mit dem Hinweis aufhält, dass die Zeit für das Iftar-Fastenbrechen noch nicht gekommen sei.
In der Karikatur ist zudem die Hand einer Person zu sehen, die unter den Trümmern eines von der israelischen Armee bombardierten Gebäudes begraben liegt.
Nachrichtenquelle: İHA
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