Generalstabschef Ogolla bei Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen
Bei einem Militärhubschrauberabsturz in Kenia ist die Zahl der Todesopfer auf 10 gestiegen. Unter den Verstorbenen befindet sich auch der kenianische Generalstabschef Francis Omondi Ogolla.
Bei dem Absturz eines Militärhubschraubers in Elgeyo Marakwet, etwa 400 Kilometer nordwestlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi, ist die Zahl der Todesopfer gestiegen.
Bei dem Unglück kamen 10 Menschen ums Leben, darunter der kenianische Generalstabschef Francis Omondi Ogolla.
Der kenianische Präsident William Ruto erklärte, Ogolla habe Truppen besucht, die im Nordwesten Kenias stationiert waren. Der Hubschrauber sei nur wenige Minuten nach dem Start abgestürzt. Ruto teilte mit, dass zwei Soldaten den Absturz überlebt hätten und eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet worden sei.
Ruto sagte: „Unser Vaterland hat einen seiner tapfersten Generäle verloren. Der Tod von General Ogolla ist für mich ein schmerzlicher Verlust. Ein herausragender Vier-Sterne-General ist während seiner Pflichtausübung und im Dienst für sein Land ums Leben gekommen.“
Ogolla, der zuvor als Kommandeur der kenianischen Luftwaffe und als stellvertretender Generalstabschef gedient hatte, war im vergangenen Jahr von Ruto zum Generalstabschef ernannt worden. Ruto hatte Ogolla zuvor beschuldigt, Teil einer Verschwörung gewesen zu sein, die darauf abzielte, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2022 zu kippen.
Nachrichtenquelle: İHA
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