Hollywood-Stars reagieren scharf auf Trump wegen Iran
Der von den USA und Israel gegen den Iran geführte Luftangriff hat in der Hollywood- und Musikwelt für heftige Reaktionen gesorgt. Prominente Persönlichkeiten beschuldigten Trump, zu lügen und von der politischen Agenda ablenken zu wollen.
Die von den USA und Israel gemeinsam eingeleitete Militäroperation, bei der der Tod des iranischen Religionsführers Ayatollah Ali Khamenei bekannt gegeben wurde, stieß weltweit sowie bei amerikanischen Künstlern auf scharfe Kritik. Viele Prominente, darunter Mark Ruffalo, Stephen King, Jack White, John Cusack und Carrie Coon, teilten ihre Ansichten insbesondere auf Social-Media-Plattformen und äußerten schwere Vorwürfe gegen Präsident Donald Trump.
Jack White kritisierte Donald Trumps militärische Entscheidungen, wies darauf hin, dass dessen eigene Familie keinem Risiko ausgesetzt sei, und erklärte:
"Don Jr. oder Barron müssen nicht kämpfen oder sterben, andere Leute Kinder werden sterben. Also besetze und bombardiere! Könnt ihr glauben, dass Donny noch keinen echten Friedensnobelpreis bekommen hat? Eine Ungerechtigkeit!"

John Cusack wies auf den Zeitpunkt des Angriffs auf den Iran hin und betonte, dass das eigentliche Ziel der Operation darin bestehe, von den Dokumenten in den mit Jeffrey Epstein verbundenen Fällen abzulenken und die Wünsche von Benjamin Netanjahu zu erfüllen.

Stephen King behauptete, Präsident Trump habe seine Befugnisse überschritten, indem er den Krieg beschloss, und äußerte seinen Unmut unter Verweis auf die amerikanischen Gesetze mit den Worten:
"Die Befugnis, den Krieg zu erklären, liegt allein beim Kongress. Setzt diesen Mistkerl ab."

Mark Ruffalo, der die Marvel-Figur Hulk verkörpert, behauptete zudem, dass Trumps Schwiegersohn Jared Kushner entsandt worden sei, um die militärischen Schritte in der Region einzuleiten.

Die Komikerin Rosie O’Donnell erinnerte daran, dass Trump sich während des Wahlkampfs als „Friedenskandidat“ präsentiert habe, und kritisierte ihn mit den Worten: "Er lügt einfach und immer."

Carrie Coon wies auf die zunehmende Autorität der US-Regierung hin und teilte ihre Besorgnis mit den Worten: "Kriegsministerium... Sie haben wohl keine Witze darüber gemacht."

Nachrichtenquelle: 12punto
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