Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0142
Dollar
Arrow
44,7778
Pfund Sterling
Arrow
62,9256
Gold
Arrow
6160,6979
BIST 100
Arrow
10.729

Huthi-Rebellen äußern sich zu Raketenangriff auf Israel

Hezam Al-Asad, Mitglied des Politbüros der Huthi, erklärte in einer Stellungnahme zum jüngsten Raketenangriff auf Israel: „Wir werden nicht aufhören, bis die Angriffe auf das Volk von Gaza ein Ende finden.“ An die israelische Regierung gerichtet fügte Al-Asad hinzu: „Netanjahu wird lernen, dass der Traum von einem neuen Nahen Osten für ihn und die von ihm vertretene Struktur nichts weiter als eine Last ist.“

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Huthi-Rebellen äußern sich zu Raketenangriff auf Israel

Die vom Iran unterstützten Huthi im Jemen haben den jüngsten Raketenangriff auf Israel bestätigt. Hezam Al-Asad, Mitglied des Politbüros der Huthi, behauptete in einer Erklärung auf der Social-Media-Plattform X, dass der Angriff erfolgreich gewesen sei, und sagte: „Es ist sinnlos, dass die Sirenen erst ertönen, nachdem das Ziel getroffen wurde.“

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und dessen Politik kritisierend, erklärte Al-Asad: „Netanjahu wird lernen, dass der Traum von einem neuen Nahen Osten für ihn und die von ihm vertretene Struktur nichts weiter als eine Last ist.“ Al-Asad betonte, dass sie Israel weiterhin ins Visier nehmen würden, und fügte hinzu: „Wir werden nicht aufhören, bis die Angriffe auf das Volk von Gaza ein Ende finden.“

RAKETE AUS DEM JEMEN AUF ISRAEL ABGEFEUERT

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) hatten mitgeteilt, dass aufgrund einer von den vom Iran unterstützten Huthi im Jemen abgefeuerten Rakete in den zentralen und südlichen Teilen des Landes Sirenen ertönten. Während berichtet wurde, dass die Rakete erfolgreich neutralisiert wurde, hieß es, dass keine Verluste an Menschenleben oder Sachschäden zu verzeichnen seien.


Nachrichtenquelle: İHA

Raketenangriff Huthis Israelischer Premierminister Benjamin Netanjahu