Indirekte Verhandlungen zwischen Iran und den USA nach Unterbrechung wieder aufgenommen
Die dritte Runde der indirekten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA in der Schweiz wurde nach einer Unterbrechung wieder aufgenommen.
Die dritte Runde der indirekten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA, die unter Vermittlung Omans in der Schweizer Stadt Genf geführt werden, wurde nach einer Unterbrechung wieder aufgenommen.
Während die iranische Delegation bei den Gesprächen, die in der Botschaft Omans in Genf fortgesetzt werden, von Außenminister Abbas Araghchi geleitet wird, gehören der US-Delegation der Nahost-Sondergesandte von Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, sowie dessen Schwiegersohn Jared Kushner an.
Die dritte Gesprächsrunde in Genf hatte bereits am Morgen in einer intensiven und ernsthaften Atmosphäre begonnen.
Nach etwa dreistündigen Beratungen wurde eine Pause eingelegt, und die Delegationen verließen den Verhandlungsraum, um sich mit ihren jeweiligen Hauptstädten über die Verhandlungspunkte abzustimmen.
Die iranische Seite betont bei den Gesprächen als oberste Priorität den Schutz ihres Rechts auf die Nutzung von Kernenergie für friedliche Zwecke sowie die wirksame Aufhebung der Sanktionen.
Die US-Seite konzentriert sich hingegen auf den Umfang der nuklearen Aktivitäten sowie auf Kontroll- und Verifizierungsmechanismen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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