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Bemerkenswerte Aussage des irakischen Premierministers Sudani: 'Erdoğans Besuch in Bagdad wird kein flüchtiger Besuch sein'

Der irakische Premierminister Mohammed Schia as-Sudani äußerte sich in einer Rede vor dem Atlantic Council zum Irak-Besuch von Präsident Erdoğan. Sudani erklärte: „Der Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Bagdad wird kein flüchtiger Besuch sein.“

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Bemerkenswerte Aussage des irakischen Premierministers Sudani: 'Erdoğans Besuch in Bagdad wird kein flüchtiger Besuch sein'

Der irakische Premierminister Mohammed Schia as-Sudani setzt seine Kontakte in Washington D.C., der Hauptstadt der USA, fort, wo er am 13. April eingetroffen war.

Im Rahmen seiner Gespräche sprach Sudani vor dem Atlantic Council. Sudani, der am Montag von US-Präsident Joe Biden im Oval Office empfangen wurde, sagte in seiner Rede vor dem Atlantic Council: „Der Besuch von Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Bagdad wird kein flüchtiger Besuch sein. Zum ersten Mal sehen wir einen echten Willen zwischen dem Irak und der Türkei, Probleme anzugehen, anstatt sie aufzuschieben.“


"ÜBERPRÜFUNG DER MASSNAHMEN, DIE IRAKISCHE BANKEN BETREFFEN..."

Sudani betonte, dass der Irak wirtschaftlich wieder auflebe und erklärte: „Wir haben während unseres USA-Besuchs viele wichtige Kontakte geknüpft. Unsere Gespräche verliefen in einer sehr positiven Atmosphäre. Bei unserem Treffen mit dem US-Finanzministerium haben wir die Notwendigkeit unterstrichen, die Maßnahmen zu überprüfen, die einige irakische Banken betreffen.“

"WIR MÜSSEN DIESEN KRIEG DRINGEND STOPPEN"

Bezüglich der Ereignisse im Gazastreifen wies Sudani darauf hin, dass die Angriffe auf Gaza eine große Bedrohung für die Region darstellten, und sagte: „Wir müssen diesen Krieg dringend stoppen, das Blutvergießen verhindern und einen völkerrechtlich anerkannten palästinensischen Staat gründen.“


Nachrichtenquelle: İHA

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