Irans Präsident Peseschkian: Unsere Antwort wird härter ausfallen
Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte während seines Besuchs in Katar zur Teilnahme am Gipfeltreffen des Asiatischen Kooperationsdialogs (ACD): „Sollte das zionistische Regime zu Vergeltungsmaßnahmen greifen, wird unsere Antwort härter ausfallen. Als Islamische Republik sind wir entschlossen, eine entschiedene Antwort zu geben.“
Der iranische Präsident Massud Peseschkian ist in Doha, der Hauptstadt Katars, eingetroffen, um am Gipfeltreffen des Asiatischen Kooperationsdialogs (ACD) teilzunehmen.
Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, in Doha dankte Peseschkian Katar und sagte: „Wir wollen die Beziehungen zur katarischen Regierung weiterentwickeln.
Ich hoffe, dass wir die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern in Bereichen wie Verkehr, Gesundheit, Kultur und Wirtschaft ausbauen und unsere Bindungen durch gemeinsame Investitionen stärken können.“
„WIR WAREN ZU EINER ANTWORT GEZWUNGEN“
Peseschkian betonte, dass sie keinen Krieg anstrebten, Israel den Iran jedoch in einen Krieg hineinziehe. Er sagte: „Israel hat bei der Amtseinführung ein Attentat auf unseren Gast verübt. Sie sagten uns: ‚Geduldet euch, wir wollen Frieden schaffen‘, und wir haben im Sinne des Friedens gewartet. Doch anstatt das Blutvergießen zu beenden, wurden diese Ehrlosen noch mutiger und begingen sowohl im Gazastreifen als auch im Libanon zahlreiche Verbrechen, die in der Geschichte ihresgleichen suchen. Deshalb waren wir gezwungen, zu reagieren.“
„ES WIRD HÄRTER SEIN“
Peseschkian erklärte: „Sollte das zionistische Regime zu Vergeltungsmaßnahmen greifen, wird unsere Antwort härter ausfallen. Als Islamische Republik sind wir entschlossen, eine entschiedene Antwort zu geben. Das zionistische Regime zielt darauf ab, in der Region Krisen und Unsicherheit zu schüren. Wir müssen dies jedoch verhindern. Europa und die USA sollten demjenigen, den sie in der Region unterstützen, sagen, dass er das Massaker stoppen und die Region nicht destabilisieren soll. Denn diese Situation liegt in niemandes Interesse.“
Nachrichtenquelle: İHA
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