Israelischer rechtsextremer Minister stürmt Al-Aqsa-Moschee!
Der israelische rechtsextreme Minister Itamar Ben-Gvir und fanatische jüdische Siedler haben die Al-Aqsa-Moschee gestürmt.
Der israelische Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, und eine große Anzahl fanatischer jüdischer Siedler haben die im besetzten Ostjerusalem gelegene Al-Aqsa-Moschee gestürmt.
In einer schriftlichen Erklärung des Jerusalemer Stiftungs- und Islamrats wurde festgehalten, dass der rechtsextreme Minister für Nationale Sicherheit, Ben-Gvir, den Überfall unter schwerem Polizeischutz durchführte.
In einem Bericht der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA wurde mitgeteilt, dass zahlreiche fanatische jüdische Siedler die Al-Aqsa-Moschee gestürmt hätten. Es wurde darauf hingewiesen, dass die israelische Polizei vor dem Überfall ihre Präsenz an den Toren der Al-Aqsa-Moschee massiv verstärkt habe.
Im Rahmen dieser Maßnahmen wurde der Zutritt für Muslime, die in der Moschee beten wollten, eingeschränkt.
Die israelische Regierung behauptet, den historischen Status quo zu wahren, wonach "nur Muslime in der Al-Aqsa-Moschee beten dürfen, während Angehörige anderer Religionen diese lediglich besuchen können".
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Junges Paar stirbt bei Absturz mit Geländewagen 15 Meter in die Tiefe
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu