Klare Antwort des venezolanischen Botschafters auf Behauptungen bezüglich der Türkei
Der venezolanische Botschafter in Ankara, Freddy Eduardo Molina Gutierrez, hat die Behauptungen, Maduro werde in die Türkei fliehen, als grundlos zurückgewiesen.
In den letzten Tagen gehörten die militärischen Operationen der Vereinigten Staaten in Venezuela und die Situation von Präsident Nicolas Maduro zu den Hauptthemen in den internationalen Medien.
In einem Bericht der Zeitung The New York Times, der für großes Aufsehen sorgte, wurde behauptet, die Regierung in Washington habe Maduro ein Ultimatum gestellt, von der Macht zurückzutreten und in die Türkei zu gehen.
Nach diesen Entwicklungen, während man sich über den Wahrheitsgehalt der Behauptungen wunderte, äußerte sich der venezolanische Botschafter in der Türkei, Gutierrez, in einer Live-Sendung von Sözcü TV klar zu diesem Thema.
Freddy Eduardo Molina Gutierrez beantwortete die Fragen der Reporterin Bala Ateş Irmak und bewertete die jüngsten Ereignisse in seinem Land sowie die Beziehungen zur Türkei. Der Botschafter bezeichnete die militärische Intervention, mit der Maduro konfrontiert ist, als einen in der modernen Geschichte beispiellosen Angriff. Gutierrez betonte, dass die USA die Rechtsgrundsätze offen verletzten, und reagierte empört darauf, dass Maduro gewaltsam aus seinem Haus vertrieben und der Welt wie eine "Kriegsbeute" präsentiert werde.
BEHAUPTUNG ÜBER ASYL IN DER TÜRKEI ZURÜCKGEWIESEN
Bezüglich der Spekulationen über Venezuela wies Gutierrez die Behauptung eines "Asyls in der Türkei" aus dem Bericht der The New York Times entschieden zurück. "Diese Behauptung ist Teil eines Desinformationskrieges und einer Strategie des Medienkrieges. Ein Asyl in der Türkei stand nie zur Debatte. Dass der Präsident seine Verantwortung aufgibt, stand zu keinem Zeitpunkt auf der Tagesordnung", stellte er klar.
Während von der venezolanischen Regierung keine offizielle Ankündigung vorlag, wurden diese Erklärungen des Botschafters zum Mittelpunkt der Kommentare sowohl auf der Achse Caracas-Ankara als auch auf globaler Ebene. Es bleibt mit Spannung abzuwarten, wie sich die Entwicklungen in den kommenden Tagen gestalten werden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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