Krise in den USA wächst: Trump wollte einschränken, Justiz sagt zum dritten Mal 'Stopp'
Das Dekret von Trump, das darauf abzielt, das Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft in den USA einzuschränken, wurde von einem Bundesrichter erneut gestoppt.
Ein US-Bundesrichter hat das Dekret von Präsident Donald Trump zur Einschränkung des Geburtsrechts auf Staatsbürgerschaft zum dritten Mal gestoppt. Der Richter am US-Bezirksgericht, Leo Sorokin, verkündete seine Entscheidung gegen Trumps Anordnung und untersagte deren Umsetzung.
Trump hatte am 20. Januar, dem Tag seines Amtsantritts, ein Dekret unterzeichnet, das die Regelung aufhebt, wonach in den USA geborene Kinder automatisch die Staatsbürgerschaft erhalten. Dieses Dekret sieht vor, dass ein Kind, das von einer Mutter geboren wurde, die sich illegal im Land aufhält, kein Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft erlangen kann, sofern der Vater nicht Staatsbürger ist oder keine Green Card besitzt.
Gegen diese Entscheidung reichten am 21. Januar die Generalstaatsanwälte von 22 Bundesstaaten Klage ein. Mehrere Bundesrichter urteilten, dass diese Entscheidung von Trump verfassungswidrig sei. Die jüngste Entscheidung von Richter Sorokin hat diesen Vorstoß von Trump erneut gestoppt.
Nachrichtenquelle: 12punto
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