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Kritische Erklärung zum US-Iran-Abkommen

Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif erklärte, dass bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bedeutende Fortschritte erzielt wurden und die Parteien einem Friedensabkommen näher denn je stünden. Während Sharif ankündigte, dass man mit einem Abschluss des Abkommens innerhalb von 24 Stunden rechne, berichtete CNN, dass US-Präsident Donald Trump eine mögliche Bodenoffensive gegen den Iran gestoppt habe.

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Kritische Erklärung zum US-Iran-Abkommen

In einer Zeit anhaltender Spannungen im Nahen Osten gab es bemerkenswerte Erklärungen zu den diplomatischen Kontakten zwischen den USA und dem Iran. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif erklärte, dass bei den Gesprächen zwischen den beiden Ländern wichtige Fortschritte erzielt wurden und ein Friedensabkommen in Kürze abgeschlossen werden könnte.

Sharifs Äußerungen haben die Erwartungen an eine Entspannung der Lage in der Region erhöht.

24-STUNDEN-FRIST FÜR FRIEDENSABKOMMEN

Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif gab an, dass die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran eine kritische Phase erreicht hätten.

Sharif betonte, dass die Parteien einer Einigung näher seien als je zuvor und sagte: "Wir sind dem Abkommen, dem Friedensabkommen, näher als je zuvor. Wir erwarten, dass das Abkommen innerhalb von 24 Stunden zum Abschluss gebracht wird."

VORBEREITUNGEN FÜR ELEKTRONISCHE SIGNATUR LAUFEN

Sharif erklärte zudem, dass die Vorbereitungen für die offizielle Unterzeichnung des möglichen Abkommens andauern.

Er teilte mit, dass Pakistan die notwendigen Vorbereitungen treffe, damit das Abkommen elektronisch unterzeichnet werden könne, und kündigte an, dass in der kommenden Woche Gespräche auf technischer Ebene stattfinden würden.

DANK AN USA UND IRAN

Sharif dankte den Parteien, die zum Verhandlungsprozess beigetragen haben, und wies auf die Bedeutung der während der Gespräche gezeigten Entschlossenheit hin.

Sharif äußerte: "Wir sprechen auch unseren Brüdern in der Region unseren aufrichtigen Dank für ihre Unterstützung aus. Wir glauben, dass dieses historische Abkommen ein solides Fundament für einen dauerhaften Frieden bilden wird."

CNN-BERICHT ÜBER MÖGLICHE BODENOFFENSIVE

Unterdessen brachte ein Bericht in den US-Medien mögliche militärische Pläne gegen den Iran erneut auf die Tagesordnung.

Dem Bericht des US-Senders CNN zufolge, der sich auf zwei Quellen stützt, prüfte das US-Militär die Option einer Bodenoffensive, um das angereicherte Uran im Iran zu beschlagnahmen.

In dem Bericht wurde erwähnt, dass der Vorsitzende des US-Generalstabs, Dan Caine, in diesem Zusammenhang an einem Treffen im Hauptquartier des US-Zentralkommandos (CENTCOM) in Florida teilgenommen habe.

Laut CNN habe Dan Caine das NATO-Treffen in Brüssel verlassen, um diese Bewertungen vorzunehmen, und sei am 19. Mai in die USA zurückgekehrt.

Die Quellen behaupteten, das Treffen sei außerordentlich organisiert worden und die Option einer Bodenoperation sei ernsthaft in Erwägung gezogen worden.

TRUMP SOLL OPERATION GESTOPPT HABEN

Den Behauptungen im Bericht zufolge informierte Dan Caine anschließend US-Präsident Donald Trump über den ausgearbeiteten Plan.

Quellen behaupteten, dass Trump nach der Bewertung der Möglichkeit einer harten Reaktion des Iran, einer Eskalation der Konflikte und der möglichen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft entschieden habe, die Operation nicht durchzuführen.

In dem CNN-Bericht wurde zudem behauptet, dass Trump seine Besorgnis über mögliche amerikanische Militärverluste bei einer Bodenoffensive geäußert habe.

Den Quellen zufolge waren die Einschätzungen, dass die Operation mit ernsthaften Risiken verbunden sei, für den Entscheidungsprozess ausschlaggebend.


Nachrichtenquelle: 12punto

USA Iran