Libyen schiebt 163 bangladeschische Migranten ab
Die libysche Behörde zur Bekämpfung illegaler Migration teilte mit, dass sie in Zusammenarbeit mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen 163 illegale Migranten aus Bangladesch abgeschoben habe.
In der Erklärung der Behörde wurde darauf hingewiesen, dass die Operationen gegen illegale Migranten, die keine Aufenthaltserlaubnis in Libyen besitzen, fortgesetzt werden.
Es wurde festgehalten, dass 163 illegale Migranten aus Bangladesch am 10. Juni in Zusammenarbeit mit der IOM vom Flughafen Benina in Bengasi in ihr Heimatland abgeschoben wurden.
Andererseits wurde in einer Erklärung der libyschen Abteilung für Spezialeinsätze mitgeteilt, dass 49 irreguläre Migranten aus dem Sudan, Äthiopien und Bangladesch auf einem Boot vor der Küste der Stadt Misrata gefasst wurden.
In der Erklärung, in der auch mitgeteilt wurde, dass zwei libysche Menschenschmuggler festgenommen wurden, hieß es, dass die Migranten der Staatsanwaltschaft übergeben wurden, um rechtliche Schritte gegen sie einzuleiten.
Libyen gilt als Ausgangspunkt für irreguläre Migranten, die auf illegalem Weg über das Mittelmeer nach Europa gelangen wollen.
Nachrichtenquelle: AA
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