Maduro warnt vor „Bürgerkrieg“
Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro erklärte, dass bestimmte Gruppen, die er des faschistischen Extremismus beschuldigt, versuchen würden, einen „Bürgerkrieg“ im Land anzuzetteln.
In einer Bewertung der aktuellen Lage gegenüber dem staatlichen Sender VTV ging Maduro auf die Ereignisse in Syrien ein und äußerte sich wie folgt:
„Wir beobachten schmerzhafte Entwicklungen für das syrische Volk. Wir sehen, dass diese faschistischen Extremisten auch in Venezuela versuchen, einen Bürgerkrieg auszulösen. Wir sind der Ansicht, dass die Verschwörungsversuche des Imperiums und der faschistischen Rechten gegen Venezuela gescheitert sind. Wann immer irgendwo auf der Welt etwas passiert, wollen sie, dass dies auch in Venezuela geschieht.“
Maduro betonte, dass Venezuela stark genug sei, um sich nicht auf eine mögliche Anstiftung zum Bürgerkrieg einzulassen, und verwies auf die starke Solidarität zwischen dem Volk und der Armee im Land.
Maduro rief die arabischen Länder dazu auf, umfassende Entwicklungswege zu beschreiten, die zum Frieden beitragen und Gewalt sowie Terrorismus beenden.
Nachrichtenquelle: AA
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