Militärhubschrauber in Ecuador abgestürzt: 8 Tote
Beim Absturz eines Militärhubschraubers in dem südamerikanischen Land Ecuador sind 8 Menschen ums Leben gekommen. Wie mitgeteilt wurde, befanden sich die Opfer auf einer Hilfsmission für von Überschwemmungen betroffene Menschen in der Stadt Pastaza in der Provinz Amazonas.
In einer Erklärung des ecuadorianischen Militärs wurde mitgeteilt, dass 5 Soldaten und 3 Zivilisten bei dem Absturz des Hubschraubers im Amazonas-Regenwald ums Leben gekommen sind.
Es wurde eine Untersuchung zu dem Unfall eingeleitet.
In der Erklärung hieß es weiter, dass es sich bei den bei dem Hubschrauberabsturz verstorbenen Personen um ein Team des Sekretariats für Risikomanagement (SGR) der ecuadorianischen Regierung handelte, das in der Stadt Pastaza in der Provinz Amazonas im Einsatz war, um den von Überschwemmungen betroffenen Menschen zu helfen.
'ICH BIN TIEF BETROFFEN'
Der ecuadorianische Präsident Daniel Noboa äußerte sich auf seinem Social-Media-Kanal und erklärte, er sei „zutiefst“ betroffen von dem Unfall.
Noboa sprach den Familien der verstorbenen Teammitglieder sein Beileid aus und erklärte: „Ich bin zutiefst betroffen von dem tragischen Unfall, der Soldaten und Beamte bei der humanitären Hilfe ereilt hat. Sie haben eine heldenhafte Aufgabe übernommen, um den Ecuadorianern zu helfen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
Verwandte Nachrichten
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung