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Nach Assads Sturz: Israel verstärkt militärische Präsenz an der syrischen Grenze

Nachdem Dschihadisten Damaskus eingenommen haben, hat die israelische Armee die syrische Seite des Berges Hermon in der Pufferzone zwischen den Golanhöhen und Syrien besetzt. Israel hat seine militärische Präsenz in der Region verstärkt und eine Warnung für Dörfer nahe der syrischen Grenze herausgegeben.

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Nach Assads Sturz: Israel verstärkt militärische Präsenz an der syrischen Grenze

Nachdem Dschihadisten in Syrien die Kontrolle über Damaskus übernommen haben, hat Israel Truppen in die bereits besetzten Golanhöhen sowie in die Pufferzone zu Syrien entsandt.

 

Daraufhin hat die israelische Armee die syrische Seite des Berges Hermon besetzt, der in der Pufferzone zwischen Israel und Syrien liegt.

Berichten der israelischen Presse zufolge wurde die syrische Seite des Berges Hermon von der Shaldag-Einheit der israelischen Luftwaffe ohne Gegenwehr eingenommen.

Die israelische Armee gab zudem eine Warnung für die syrischen Dörfer Ofaniya, Quneitra, al-Hamidiya, Samdaniya al-Gharbiya und al-Qahtaniya in der Nähe der israelischen Grenze heraus. 

"DAS ABKOMMEN IST ZUSAMMENGEBROCHEN"

Unterdessen erklärte Premierminister Benjamin Netanjahu bei einem Besuch des Berges Bental an der israelisch-syrischen Grenze: "Wir handeln in erster Linie, um unsere Grenze zu schützen. Dieses Gebiet war fast 50 Jahre lang eine Pufferzone, die 1974 vereinbart wurde, also durch das Abkommen zur Truppentrennung kontrolliert wurde. Dieses Abkommen ist zusammengebrochen, die syrischen Soldaten haben ihre Stellungen verlassen."

 


Nachrichtenquelle: İHA

Israel Syrien